FPÖ: Kickl: Einwanderung in den Sozialstaat – Studie bestätigt Warnungen der FPÖ

Wien (OTS) – Laut einer Studie von Ökonomen der Universität Princeton sind Sozialleistungen sehr wohl ein Magnet für sogenannte „Flüchtlinge“. Dies berichtet der heutige „Standard“. FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl sieht dies als Bestätigung aller freiheitlichen Aussagen zu diesem Thema. „Es gibt eine gezielte Einwanderung in den europäischen Sozialstaat, das ist nun am Beispiel Dänemark mit Zahlen und Fakten belegt.“ Die Gruppe um den Princeton-Ökonomen Henrik Kleven kam zu dem Ergebnis, dass Jahr für Jahr deutlich weniger Menschen aus Ländern außerhalb der EU eingewandert sind, seit die dänische Regierung Leistungen speziell für Migranten aus dieser Gruppe gekürzt hat.

Die FPÖ habe stets vor diesen Entwicklungen gewarnt. „In der Regierung haben wir begonnen, entsprechende Maßnahmen umzusetzen wie etwa die Neuordnung der Mindestsicherung. Allerdings wäre noch viel zu tun. Von einer türkis-grünen Regierung kann man dies aber leider nicht erwarten“, so Kickl. „Ganz im Gegenteil steht zu befürchten, dass es wieder zu einem massiven Anstieg von Sozialleistungen für Zuwanderer kommt.“

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