Wien (OTS) – Die erste Verhandlungsrunde mit dem FMTI für den Metaller Kollektivvertrag wurde am frühen Montagabend erwartungsgemäß ergebnislos unterbrochen. Morgen werden die Verhandlungen fortgesetzt. ++++
„Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben die vergangenen zehn Rekordjahre erarbeitet. Jetzt verdienen sie ihren fairen Anteil“, erklären die Chefverhandler Rainer Wimmer, PRO-GE, und Karl Dürtscher, GPA-djp. Die Gewerkschaften fordern eine Lohn- und Gehaltserhöhung von +4,5 Prozent sowie einen Mindestbetrag von 100 Euro.
Im Rahmenrecht werden unter anderem die leichtere Erreichbarkeit der sechsten Urlaubswoche und ein Rechtsanspruch auf die 4-Tage-Woche gefordert.
„Wenn die Arbeitgeber im großen Stil Gewinne ausschütten können, dann muss auch eine gute Erhöhung der Löhne und Gehälter drin sein“, schließen Wimmer und Dürtscher.
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