Komplementärmedizin in Österreich: Trotz großer Erfolge und vieler Anwender massiv unter Druck

Wien (OTS) – Anlässlich des 2. Österreichischen Tages der Ganzheitsmedizin warnen Komplementärmediziner vor einer Bedrohung der Zukunft komplementärmedizinischer Verfahren und deren Diskriminierung durch Player des Gesundheitssystems. Sie fordern eine stärkere Präsenz in der universitären Lehre und Forschung, damit Österreich nicht international den Anschluss verliert. Komplementärmedizin auf hohem Qualitätsniveau sollte allen Bevölkerungskreisen zugänglich gemacht werden, was eine zunehmende Übernahme komplementärer Verfahren in den Honorarkatalog der Krankenkassen voraussetzt – auf einem Honorarniveau, das dem in der Komplementärmedizin üblichen hohen Zeit- und Zuwendungseinsatz entspricht. Im Sinne der bestmöglichen Behandlung von Patienten sei ein faires Miteinander zwischen Schul- und Komplementärmedizin im Sinne einer Ganzheitsmedizin anzustreben.

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