Wien (OTS) – „Die Unterstellung, die Volkspartei habe etwas mit der Verbreitung des Ibiza-Videos zu tun, ist absurd und beweist erneut, dass es Ex-Innenminister Herbert Kickl an jeglichem Problembewusstsein mangelt“, so Generalsekretär der Neuen Volkspartei Karl Nehammer. „Es ist genau diese mangelnde Sensibilität, die zu all dem geführt hat, wo wir jetzt sind.“ Die Bilder im Video hätten Strache deutlich mit Ideen des Machtmissbrauchs und der Korruption gezeigt. „Die Verantwortung liegt allein bei der FPÖ“, so Nehammer.
Laut Nehammer seien Kickls Verbalangriffe auf Sebastian Kurz Ausdruck nicht haltbarer Verschwörungstheorien. „Mit solchen Unterstellungen positioniert sich Kickl wieder in seiner Rolle als FP-Generalsekretär. Die zuletzt geäußerten Untergriffigkeiten sind ein Versuch von den vielen Baustellen innerhalb der FPÖ abzulenken“, betont der VP-Generalsekretär weiter. „Kickls Aussagen sind ein weiterer Versuch einer Täter-Opfer-Umkehr und einfach unwahr“, schließt Nehammer.
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