Wien (OTS) – ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz kontert im Interview mit ÖSTERREICH (Dienstagsausgabe) nun den FPÖ-Drohungen gegen ZiB2-Anchor Armin Wolf: „Natürlich kann man uns kritisieren, aber persönliche Drohungen oder Druck auf den ORF werden wir nicht akzeptieren“.
Und, so Wrabetz weiter: „Wir werden uns nicht davon abhalten lassen unsere journalistische Arbeit bestmöglich zu machen – objektiv und kritisch in alle Richtungen. Ich hoffe sehr, dass man uns unsere Arbeit über den EU-Wahlkampf machen lässt und uns nicht selbst zum Wahlkampfthema macht“.
Wrabetz verbindet den aktuellen Streit mit der FPÖ auch mit der Diskussion um die Gebühren: „Die aktuelle Debatte zeigt einmal mehr, wie wichtig ein gebührenfinanzierter ORF ist, statt, dass man gleichzeitig mit der Politik über kritische Berichterstattung reden und über ein Budget verhandeln müsste.“
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