Nehammer zu SPÖ: Anklage schützt offenbar vor Posten nicht

Wien (OTS) – „Die Dreistigkeit, mit der die SPÖ einen mutmaßlichen Betrüger stützt, ist beispiellos. Immerhin wird Christian Meidlinger des schweren Betruges angeklagt und muss sich vor Gericht verantworten. Dass es hier keine Konsequenzen gab war schon skandalös, dass er nun sogar als Stellvertretender SPÖ-Chef wiedergewählt werden soll grenzt an Schamlosigkeit. Politische Hygiene scheint für die SPÖ, Bürgermeister Ludwig und Rendi-Wagner, ein Fremdwort zu sein“, so Karl Nehammer, Generalsekretär der Volkspartei. Dem Gewerkschafter wird vorgeworfen, sich in seiner Zeit als Präsident des Österreichischen Schwimmverbandes des schweren Betrugs schuldig gemacht zu haben. Während seiner Zeit beim Verband soll es, laut Medienberichten, systematischen Förderbetrug gegeben haben.

„Rendi-Wagner muss endlich ihr Schweigen brechen und in ihren Reihen für Ordnung sorgen. Mutmaßliche Betrüger und Betreiber rassistischer und antisemitischer Kampagnen dürfen in einer österreichischen Parlamentspartei keinen Platz haben“, erinnert Nehammer an das bekannt gewordene Engagement des Silberstein-Mannes Pöchhacker für die SPÖ.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender. ÖVP Bundesparteileitung

KonsequenzenNehammerÖVPSchwimmverbandSPÖ
Comments (0)
Add Comment