Wien (OTS) – „Ein erfolgreicher Start sieht wohl ein bisschen anders aus“, so EU-Spitzenkandidatin von NEOS, Claudia Gamon, über die fehlende Teilnahme von vielen Rechtsaußen-Parteien an Salvinis Auftaktevent der Rechtspopulisten-Allianz: „Dass eine internationale Allianz der Nationalisten nicht funktioniert, ist ohnehin keine große Überraschung. Was wir aber wieder einmal sehen, ist: Alleine kriegen die Rechtspopulisten und Nationalisten nichts auf die Reihe. Sie brauchen die Konservativen und Sozialdemokratien, die sie aus Wahltaktik und Machtkalkül in Regierungsämter hieven und ihren Politik der Spaltung übernehmen. Die EU-Wahl wird eine Schicksalswahl zwischen jenen rückwärtsgewandten Parteien, die den Rechtspopulisten Macht und eine Bühne bieten und den progressiven, liberalen Kräften, die für ein zukunftsfähiges Europa arbeiten.“
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