Smarte Rückenmarksstimulation gegen Schmerzen

Wien/Innsbruck (OTS) – Rückenmarksstimulation, auch Neurostimulation genannt, wird durch eine Reihe von Innovationen immer patientenfreundlicher und effektiver. „Die Behandlung hilft ja schon rund 30 Jahre gegen chronische Schmerzen. Inzwischen kann sie aber mehr denn je von und mit den Betroffenen feinjustiert werden“, berichtet Dr. Christian Preuss Hernández (Universitätsklinik für Neurochirurgie, Innsbruck) anlässlich der 18. Schmerzwochen der Österreichischen Schmerzgesellschaft. Neurostimulatoren reagieren inzwischen automatisch auf unterschiedliche Körperhaltungen und merken sich, was Patienten gut tut. Innovative Neurostimulatoren können dem behandelnden Arzt auch objektive Behandlungsdaten liefern. Das ist entscheidend für die weitere Optimierung der Therapie. Bei den Patientinnen und Patienten kommt die neue Technologie gut an, wie eine Studie aus den USA zeigt. „Die Entwicklung neuer technischer Möglichkeiten der Rückenmarksstimulation und ihre ständige Optimierung machen aus dieser Behandlungsmethode eine sehr attraktive und benutzerfreundliche Option“, erklärt Dr. Preuss Hernández.

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Bereits zum 18. Mal informiert die ÖSG im Rahmen der Österreichischen Schmerzwochen auf breiter Basis über aktuelle Entwicklungen und die vielfältigen Therapieoptionen in der Schmerzmedizin. Alle Medieninformationen zu den Schmerzwochen:
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