Wien (OTS) – NEOS Wien schaltet im Skandal um den SPÖ-nahen Verein für Kinder- und Jugendbetreuung die Staatsanwaltschaft ein, kündigt NEOS Wien Klubobmann Christoph Wiederkehr an: „Die Ermittlungsbehörden sollen sich anschauen, ob hier ein strafrechtlich relevanter Tatbestand besteht. Tatsache ist, dass bei diesem Verein offenbar jahrelang hochrangige SPÖ-Funktionäre und ihre Angehörigen massiv in die eigene Tasche gewirtschaftet haben. Mit diesem System Ludwig-Kopietz muss ein für alle Mal Schluss sein!“
Die Reformbeteuerungen der SPÖ sind wenig glaubwürdig, so Wiederkehr: „Wenn sich die SPÖ-Landesparteisekretärin Novak hinstellt und sagt, unter ihrer Führung würde es so etwas nicht geben, ist das glatt die Unwahrheit. Oder hat Frau Novak vergessen, dass sie selbst von 2005 bis 2011 stellvertretende Vorsitzende dieses Vereins gewesen ist? Glaubwürdigkeit schaut jedenfalls anders aus!“ schließt Wiederkehr.
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