TV-Tipp: „Das Wunder von Wörgl“ (oder Bitcoin anno 1932)

Wien (OTS) – 1932, Weltwirtschaftskrise, aufziehender Nationalsozialismus. Auch Wörgl in Tirol ist pleite. Niemand will freiwillig Bürgermeister der Gemeinde sein. Lokführer Michael Unterguggenberger wird per Los dazu bestellt – und hat eine Idee. Die Gemeinde druckt ihr eigenes Geld. Tatsächlich geht es damit wirtschaftlich wieder bergauf, bis Unterguggenberger vor Gericht gestellt wird.

Die vom FERNSEHFONDS AUSTRIA geförderte Produktion der epo-Film mit Stars wie Karl Markovics und Verena Altenberger erzählt eine ebenso wahre, wie erstaunliche Heimatgeschichte, die die Erfindung von Bitcoin und Co. rund 80 Jahre vorwegnahm.

Sendetermin für „Das Wunder von Wörgl“ ist Samstag, der 8. Dezember 2018, um 20:15 Uhr auf ORF 2.

Ein Foto der Produktion steht in unserem Pressebereich unter
https://www.rtr.at/de/pr/PI27112018FFAT zum Download zur Verfügung
und kann ausschließlich zur Bewerbung des Sendetermins am 8. Dezember 2018 und unter Angabe des Credits „©epo-film“ verwendet werden.

Über den FERNSEHFONDS AUSTRIA

Der FERNSEHFONDS AUSTRIA, eingerichtet beim Fachbereich Medien der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH, ist die größte Förderstelle für Fernsehproduktionen in Österreich. Gefördert wird die Herstellung von Fernsehfilmen, -serien und -dokumentationen mit einem klar erkennbaren wirtschaftlichen Österreichbezug von Produktionsunternehmen mit einer Betriebsstätte oder Zweigniederlassung in Österreich. Das jährlich von der Bundesregierung zur Verfügung gestellte Budget beträgt 13,5 Mio. Euro. Weitere Informationen über den FERNSEHFONDS AUSTRIA unter [www.fernsehfonds.at] (http://www.fernsehfonds.at/).

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