Wien (OTS) – Peter Resetarits beschäftigt sich in der jüngsten „Bürgeranwalt“-Ausgabe am Samstag, dem 17. November, um 17.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Fällen:
Alzheimer: Kein Zuschuss für Therapie-Aufenthalt
Seit fast zwei Jahrzehnten wird in Bad Ischl ein zweiwöchiger Therapieaufenthalt für Alzheimer-Patientinnen und -Patienten und deren Angehörige angeboten. Doch die Kosten von mehr als 4.000 Euro müssen die betroffenen Paare selbst bezahlen. Die Forderung von Volksanwalt Dr. Kräuter: Die Kassen sollen Zuschüsse dafür gewähren.
Leben in einem „Betonkörper“
Ulrike J. leidet seit zehn Jahren an einer unheilbaren, fortschreitenden und sehr selten vorkommenden Erkrankung des Gefäß-und Lymphsystems. Nur mit konsequenten Therapien kann die Frau ihre Schmerzen halbwegs in Schach halten. Sie benötigt dringend einmal im Jahr einen stationären bzw. Reha-Aufenthalt, doch immer wieder muss Ulrike J. um die Bewilligung bzw. Finanzierung bei ihrer Krankenversicherung kämpfen.
Konflikt mit der Vollkaskoversicherung
Das Auto von Roman V. war 2015 gestohlen worden. Die Vollkaskoversicherung zahlte zunächst mehr als 8.000 Euro Schadenersatz, doch nachdem das Auto in Tschechien wiederaufgetaucht war, forderte die Versicherung mehr als 10.000 Euro von Herrn V. zurück. Denn laut Privat-Gutachten der Versicherung lägen keine Manipulationsspuren vor, somit könnte das Auto auch nicht gestohlen worden sein. Herr V. bezahlte, prozessiert aber seither mit der Versicherung. Ein Gerichts-Gutachten geht mittlerweile sehr wohl von Einbruchsspuren am Auto aus.
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