Wien (OTS) – „Wir bekennen uns zur Eigentumsförderung ebenso, wie zu einem breiten dauerhaft preisgebundenen Mietwohnungssegment. Beide Elemente bilden die Säulen funktionierender Wohnungsgemeinnützigkeit“, deutete Schrangl auf die Überwindung jahrzehntelanger ideologischer Grabenkämpfe hin. „Es werden etwa in Gestalt des Regierungskommissärs wirksame Instrumente geschaffen, um jedwede Spekulation aus dem gemeinnützigen Sektor zu drängen“, verwies Schrangl auf aktuelle Problematiken in der Bundeshauptstadt Wien. „Die strenge Regulierung von Paketverkäufen gemeinnütziger Wohnungen wird spekulative Vermögensabflüsse verhindern. Es wird zudem klargestellt werden, dass Airbnb hier keinen Platz hat. Damit wird unter die Causen ‚Riedenhof‘ und ‚GESFÖ‘ ein finaler Schlussstrich gezogen“, zeigte sich Schrangl erfreut.
„Umsichtige Modernisierungen bewahren das System der Wohnungsgemeinnützigkeit und werden helfen, seinen Erfolgsweg auch in Zukunft fortzusetzen“, erinnerte Schrangl an größer werdende Herausforderungen. „Besonders freut mich, dass wir heute erste Schritte zu einem Wiederaufleben der Wohnbauinvestitionsbank setzen“, betonte Schrangl.
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