Wien (OTS) – Eine geteilte Linienführung des 13A würde die Qualität des öffentlichen Verkehrs in Wien maßgeblich beeinträchtigen. „Der 13A ist die am meisten genutzte Buslinie Wiens. Der Grüne Bezirksvorsteher Reiter riskiert durch sein Beharren, dass der 13A im siebten und achten Bezirk in der Variante 13B als kleiner Linienbus fahren soll“, so Bezirksvorsteher-Stellvertreter Gallus Vögel (SPÖ). „Zum Verständnis: Die Linie 13A führt vom Wiener Hauptbahnhof bis in den Alsergrund. Alle Bezirke, die die Linie quert, sind sich einig. Einzig Neubau spielt nicht mit.“
„Wir appellieren daher an Herrn Bezirksvorsteher Reiter, eine konstruktive Lösung in Betracht zu ziehen und als vernünftigen Kompromiss die Linienführung des 13A über die Nelkengasse -Zollergasse – Mondscheingasse – Kirchengasse zu ermöglichen. Dass, laut Büroleiter der Bezirksvorstehung Neubau in der Tageszeitung Kurier, Herr Bezirksvorsteher Reiter seinen Willen auf Kosten der Qualität des öffentlichen Verkehrs, auf Kosten der Fahrgäste des 13A durchzusetzen gedenkt, ist nicht im Sinne der Bevölkerung. Wir hoffen auf eine konsensuale Lösung.“
Eine geteilte Linienführung wäre die denkbar schlechteste Variante. Wien ist eine stark wachsende Stadt. Der öffentliche Verkehr hat Vorrang, auch im siebten Bezirk. Der öffentliche Verkehr hat eine außerordentlich wichtige Funktion für die Mobilität und das Mobilitätsverhalten in unserer Stadt, das betrifft die Verkehrsorganisation im öffentlichen Interesse, den Modal Split, die soziale Verträglichkeit und den Klimaschutz.
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