Auflage: Kleine Zeitung stabil auf hohem Niveau

Graz (OTS) – Die Medienbranche ist im Umbruch, das bestätigen nicht zuletzt auch die für das 1. Halbjahr 2018 veröffentlichten Auflagenzahlen der österreichischen Auflagenkontrolle (ÖAK). Die Printauflagen sinken allerorts, einigen Verlagen allerdings gelingt es, diese Rückgänge durch zahlende Digitalabonnenten zu kompensieren.

Dazu gehört auch die Kleine Zeitung. Mit einer durchschnittlich (von MO-SA) abonnierten Auflage (inklusive E-Paper) von 269.993 Stück im 1. Halbjahr 2018 konnte die Abo-Auflage im Vergleich zum 1. Halbjahr 2017 mit einem Plus von durchschnittlich 276 Stück sogar leicht gesteigert werden.

Überproportional gestiegen ist dabei die Anzahl der Digitalabonnenten. Im 1. Halbjahr 2018 kann die Kleine Zeitung bereits auf durchschnittlich (von MO-SO) 24.783 zahlende Digitalabonnenten verweisen, das entspricht einem Plus von durchschnittlich 6.290 im Vergleich zum 1. Halbjahr des Vorjahres.

„Die Lesegewohnheiten ändern sich, trotzdem ist es gelungen, die in absoluten Zahlen zweithöchste Aboauflage in der Geschichte der Kleinen Zeitung ausweisen zu können. Das macht stolz und zuversichtlich“, so Walter Hauser, Leiter des Lesermarketings der Kleinen Zeitung.

Nach den Gründen befragt, meint Hauser: „Prämisse ist, dass der Kunde entscheiden kann wann, wo und wie er die Kleine Zeitung lesen möchte. Unser Digitalangebot bietet ergänzend zur gedruckten Ausgabe genau diese Flexibilität. Die Bespielung unterschiedlichster Plattformen, um unterschiedlichste Lesegewohnheiten abzudecken und eine Qualitätsgarantie über all diese Plattformen ist ein hoher Anspruch, aber wohl auch erfolgsentscheidend, wie die aktuell veröffentlichten Zahlen zeigen.“

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