AVISO: AK gleich zwei Mal in Alpbach

Wien / Alpbach (OTS) – Digitalisierung ist einer der Schwerpunkte im Zukunftsprogramm der Arbeiterkammer – ein Aspekt des digitalen Wandels wird im Rahmen der Technologiegespräche in Alpbach nun von der AK in den Mittelpunkt der Debatte gestellt: In einer umfangreichen „Breakout Session“ am Freitag, den 24. August sind „Gesellschaftliche Konsequenzen digitaler Monokulturen“ das Thema.

Auf Initiative der Arbeiterkammer wird im Rahmen der Technologiegespräche über Internetgiganten und deren Auswirkungen auf Inklusion, Demokratie, KonsumentInnen, Diversität sowie Möglichkeiten der Regulierung diskutiert. Denn in Verbindung mit den gesammelten Daten ihrer NutzerInnen entstehen globale Konzerne mit staatsähnlichem Auftritt, Einfluss und Wirkung. Diese Machtkonzentration und -verschiebung hat enormen Einfluss auf Politik und Gesellschaft. Gesucht wird eine europäische Strategie im Umgang mit dieser Entwicklung.
Christa Schlager, Leiterin der Abteilung Wirtschaftspolitik in der AK Wien, wird in das Thema einführen, am Podium sitzen unter anderem Leonhard Dobusch (Universität Innsbruck), Johannes Gungl (Geschäftsführer der Rundfunk und Telekom-Regulierungsbehörde RTR), Ursula Pachl (Vize-Generaldirektorin des europäischen Verbraucherschutzverbands BEUC), Facebook-Manager Semjon Rens sowie ISPA-Generalsekretär Maximilian Schubert.
https://www.alpbach.org/de/session/tec18-breakout-session-09-gesellsc
haftliche-konsequenzen-digitaler-monokulturen-08-24-01-00/

Während die Technologiegespräche für die Arbeiterkammer eine Premiere darstellen, hat die Teilnahme an den Wirtschaftsgesprächen für die AK bereits Tradition. Bei den Wirtschaftsgesprächen unterstützt die Arbeiterkammer diesmal am 29. August die Diskussion zum Thema „Klassenkampf oder Sozialpartnerschaft in der Lohnfindung: Was sichert Stabilität und Flexibilität?“
Marc Fähndrich (wirtschaftspolitischer Berater der Vertretung der EU-Kommission in Österreich), Universitätsprofessorin Susanne Pernicka sowie Barbara Teiber, geschäftsführende Vorsitzende der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) beschäftigen sich mit den Fragen, ob die österreichische Form der sozialpartnerschaftlichen Lohnfindung im europäischen Kontext noch zeitgemäß ist und ob Kollektivverträge den vielfältigen Anforderungen einer diversen Arbeitswelt noch gerecht wer-den können.
https://www.alpbach.org/de/session/ecn18-breakout-session-06-klassenk
ampf-oder-sozialpartnerschaft-in-der-lohnfindung-was-sichert-stabilit aet-und-flexibilitaet-08-29-11-00/

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