Klagenfurt (OTS) – Erfreut über die finale Umsetzung der Initiative Silicon Austria zeigen sich Team Kärnten-Obmann LAbg. Gerhard Köfer und LAbg. Gerhard Klocker, der heute für das Team Kärnten an der Regierungssitzung teilgenommen hat. Das Team Kärnten hat von Anfang an sämtliche Bestrebungen in Richtung der Umsetzung von Silicon Austria aktiv mitgetragen. „Mit der Fokussierung auf die wichtige Elektronik- und Mikroelektronikbranche setzt Kärnten auf ein ganz klares Zukunftsthema. Innovation sorgt für die Arbeitsplätze der Zukunft und damit für Wertschöpfung und Wohlstand“, betonen Köfer und Klocker unisono, die darauf pochen, dass letzte Detailpunkte bis zur Finalisierung noch geklärt werden.
Um die sich aufgrund von Silicon Austria ergebenden Potenziale vollends nutzen zu können, tritt das Team Kärnten allgemein für eine stärkere bildungspolitische Fokussierung auf Technik ein: „Das ist das Arbeitsfeld der Zukunft und es wird in Kärnten notwendig sein, dass wir vermehrt technische Ausbildungsangebote schaffen. Die Entwicklung einer TU muss eine Langfristperspektive darstellen“, unterstreichen Köfer und Klocker: „Die Chancen im FTI-Bereich einen Job zu bekommen, sind ausgesprochen gut. Daher ist es notwendig, dass das Bildungssystem nicht am realen Bedarf vorbeiproduziert. Junge Menschen müssen in Kärnten eine zeitgemäße Ausbildung auf Top-Niveau erhalten können.“
Die Entwicklung in Villach sieht Klocker als große Herausforderung für die Stadt und das Land: „Auch aufgrund der Infineon wird es dort zukünftig wesentlich mehr Bedarf an Wohnraum, an Kindergartenplätzen und insgesamt an Infrastruktur geben. Dafür gilt es jetzt bereits, die entsprechenden Vorarbeiten zu erledigen.“
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