Klagenfurt (OTS) – In Kärnten verschieße man – anders als die schwarz-blaue Bundesregierung – keine Nebelgranaten, wie beispielsweise „die achte geschlossene Route“, Polizeipferde oder gesponserte Rennwagen für die Polizei. „Wir sagen was wir tun wollen und wir tun, was wir gesagt haben“, wies SPÖ-Landesgeschäftsführer Andreas Sucher in der Pressekonferenz nach dem Landesparteivorstand auf die im Gegensatz zur Bundesregierung transparente Vorgehensweise und Verlässlichkeit der Sozialdemokratie hin.
Dem großen Interesse und der breiten Zustimmung der Menschen zum Kinder-Stipendium soll durch eine Informationsoffensive der SPÖ Kärnten Rechnung getragen werden. Sucher präsentierte die Informationsmöglichkeiten, auf die auch mittels klassischer Print-Werbung hingewiesen wird. Diese reichen von einem eigenen Online-Kalkulator, mit dem jede und jeder ganz einfach und individuell seine Ersparnis ausrechnen kann ([kaernten.spoe.at/kalkulator]
(https://kaernten.spoe.at/kalkulator)), über Antworten auf häufig
gestellte Fragen ([kaernten.spoe.at/kalkulator/faqs]
(https://kaernten.spoe.at/kalkulator/faqs)) bis hin zu einem eigenen
Informationsschwerpunkt auf [Homepage] (https://kaernten.spoe.at) und [Facebook-Seite der SPÖ-Kärnten] (https://facebook.com/spoekaernten) sowie natürlich über die App der SPÖ-Kärnten (gratis download in den App-Stores sowohl für iOS als auch Android-Betriebssysteme).
„Das Kärntner Kinder-Stipendium ist wirklich das Gegenmodell zu den kinder- und familienfeindlichen Maßnahmen des Bundes. Schwarz-Blau gibt jenen, die es nicht wirklich brauchen, mehr Geld und hat nicht für alle Kinder gleich viel übrig. Für uns in Kärnten sind alle Kinder gleich viel wert!“, betonte Sucher die kinder- und familienfreundliche Politik der Kärntner SPÖ.
Der SPÖ-Landesgeschäftsführer präsentierte mit Peter Gratzer und Marco Kisslinger zwei neue Mitarbeiter der SPÖ Kärnten, die vom Landesparteivorstand einstimmig bestellt wurden.
Peter Gratzer folgt als Bezirksgeschäftsführer von Spittal seiner Vorgängerin Sara Schaar nach, die als Landesrätin in die Landesregierung wechselte. Gratzer kommt aus Gmünd, wo er bisher schon als Gemeinderat politisch tätig war. Der frischgebackene Vater einer 8 Monate alten Tochter war beruflich im Außendienst einer Versicherung tätig und engagiert sich in seiner Freizeit bei der Bergrettung, spielt Harmonika und schätzt die Jagd als naturnahen Ausgleich zum Alltag.
Im Bezirk Klagenfurt Stadt übernahm die bisherige Bezirksgeschäftsführerin Martina Derhaschnig das Organisationsreferat der SPÖ Kärnten. Ihr folgt nun als neuer Bezirksgeschäftsführer Marco Kisslinger nach. Der 41-jährige lebt in Feistritz im Rosental, wo er auch aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr ist und sich als Gemeinderat engagiert. Kisslinger ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und war über zehn Jahre lang im Einkauf tätig. Der neue Bezirksgeschäftsführer dankte seiner Vorgängerin für die gute Arbeit, er übernehme einen vorbildlich geführten Bezirk und freue sich schon darauf „mit voller Energie und ganzer Kraft diese schöne Aufgabe zu übernehmen und fortzuführen“.
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