Wien (OTS) – Die einen Tag nach Beginn der Untersuchungskommission einberufene Pressekonferenz von Stadtrat Hacker und der KAV-Leitung zur KH Nord-Bilanz hat für UKo-Fraktionsführer Christoph Wiederkehr einen eindeutigen Zweck: „Es ist offensichtlich, dass man mit diesem medialen Auftritt zur KH Nord Bilanz der erst gestern begonnenen U-Kommission den Wind aus den Segeln nehmen will. Jahrelang wurde gemauert, geschwiegen und getäuscht. Es ist jetzt zu spät für vorgetäuschte Transparenz. Stadtrat Hacker ist nicht das erste Mitglied der rot-grünen Stadtregierung, das einen Maximalkostenrahmen in Aussicht stellt. Keiner dieser Kostenrahmen hat bislang gehalten, stattdessen ist mehr und mehr Geld der Steuerzahler im roten Sumpf untergegangen.“ Christoph Wiederkehr unterstreicht deshalb abermals die Aufgabe der NEOS als Kontrollpartei im Rahmen der UKO: „Die Aufarbeitung dieses Politik-Skandals, wer über diese Geldflüsse entschieden und wer davon profitiert hat – das sind die Fragen, die wir aufdecken werden!“
NEOS Wien Gesundheitssprecher Stefan Gara befürchtet weiteres Ungemach für die Steuerzahler: „Die Diskussion um die Errichtungskosten darf nicht ablenken von einem weiteren Damoklesschwert, das über den Wienerinnen und Wienern hängt: die horrenden Betriebskosten, die pro Jahr mehrere hundert Millionen Euro ausmachen werden. Dazu schweigt der Stadtrat leider.“
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