Christian Hursky (SPÖ) ad BM Kickl: Unsere Polizei braucht moderne Wachzimmer, kein Pferdeballett

Wien (OTS/SPW-K) – „Innenminister Kickl soll endlich für gute Rahmenbedingungen unserer Wiener Polizei sorgen. Offenbar fehlt das Geld an allen Ecken und Enden. Denn wie die Polizeigewerkschaft heute in einer Aussendung berichtet, sind zwei Inspektionen in Wien-Favoriten derart desolat, dass sich einem der Magen umdreht“, fordert der SPÖ Abgeordnete Christian Hursky den FPÖ-Innenminister endlich zum Handeln auf. „Anstatt der Anschaffung von Polizeipferden, die außerdem sündteuer in der Erhaltung wären, soll Kickl für menschenwüridge Arbeitsbedingungen für die Wiener Polizistinnen und Polizisten sorgen.“

Es ist unerträglich, dass die Wiener Beamtinnen und Beamten mit Uringestank im eigenen Wachzimmer konfrontiert sind, stellt der Sicherheitssprecher der Wiener SPÖ fest. Der Traum des Innenministers hoch zu Ross die Polizei den Dienst verrichten zu lassen, kann in Hurskys Augen nicht über modernen Wachzimmern stehen. „Beenden Sie das Rätselraten um sinnlose Polizeipferde und stecken Sie das Geld in notwendige Sanierungen von Inspektionen. unterstützen Sie endlich die Wiener Polizei – sie hat es sich mehr als verdient“, so Hurksy.

Polizeipferde sind keine zeitgemäße Antwort auf Sicherheitsfragen=

Es steht für den SPÖ-Gemeinderat außer Frage, dass Polizeipferde nicht mehr zeitgemäß sind. Heutzutage sind wir mit Cyberkriminalität und dergleichen konfrontiert. Da sind Polizeipferde keine Antwort auf Sicherheitsfragen. Hurksy erinnert außerdem, dass Tierschutzorganisationen nicht umsonst klar gegen den Einsatz von Pferden im Dienst sind.

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