Wien (OTS) – „Bereits an Tag 1 nach der Angelobung Ludwigs und seinem neuen Team wird die innerparteiliche Meinungsverschiedenheit zwischen linkem und rechtem Flügel in der SPÖ Wien deutlich“, so ÖVP Wien Gesundheitssprecherin Gemeinderätin Ingrid Korosec im Rahmen der Fragestunde des heutigen Landtages. Der neue Sozialstadtrat Peter Hacker legte seine Ansichten bei der Wartefrist bei der Mindestsicherung dar. Laut Hacker handelt es sich um einen Irrtum, dass man für Mindestsicherungsleistungen zunächst ins System einzahlen muss. „Das widerspricht den Ansichten des neuen Bürgermeisters Ludwig!“
„Gerade in diesem Punkt muss sich der neue Bürgermeister durchsetzen und die Wiener Mindestsicherung in kontrollierte Bahnen leiten. Dabei ist die Einführung von Wartefristen eine von mehreren notwendigen Maßnahmen, um die Wiener Mindestsicherung zu reformieren“, so Ingrid Korosec.
Erfreut äußert sich die ÖVP-Gesundheitssprecherin über die Aussagen des neuen Sozialstadtrats Peter Hacker zu einer stärkeren Transparenz in Wien. „Wir nehmen Stadtrat Hacker beim Wort, dass die bisherige Heimlichtuerei in Wien ein Ende hat. Vor allem im Zusammenhang mit der Neuorganisation des KAV achten wir darauf, dass die Opposition eingebunden wird.“
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