Wien (OTS) – Dasjenige geplante Großbauvorhaben in der <a>Gallitzinstraße</a><a> 8-16</a> mit zehn Baublöcken und 200 Wohnungen mitten im Biosphärenpark Wienerwald soll nun unwiderruflich umgesetzt und dasjenige von der Bürgerinitiative „Pro Wilhelminenberg 2030“ entwickelte zukunftsweisende redimensionierte Alternativprojekt im Motivation des Bezirkes abgelehnt werden. Häupls rote Bezirksorganisation mit Rückendeckung aus dem Rathaus, hat sich gegen den Biosphärenpark und zu Händen die maßlose Verbauung in standortzerstörendem Intensität kategorisch, berichtet Ottakrings FPÖ-Klubobmann Mag. Georg Heinreichsberger jenseits die gestriger Tag stattgefundene Sitzung der Bezirksvertretung Ottakring.
Bezirksvorsteher-Stellvertreter Michael Oberlechner: „Nun muss der designierte Ortsvorsteher Michael Ludwig im Sinne der jenseits 3500 Anrainerinnen und Nachbar ein Machtwort sprechen und dem geplanten 5-geschossigen Bauklasse III-Monolithen mit 16 Meter Gebäudehöhe am zentralen Eingang ins Liebhartstal im Grüngürtel Einhalt gebieten. Nur so können maßvolle Grätzel-Standards wie wenig, niedrige und lockere Verbauung qua wiewohl die Evolution von neuen Stadtteilen mit großzügigen Grünräumen mit künftiger Vorbildwirkung umgesetzt werden.“
Umwelt und Lebensqualität zu tun sein jenseits Gewinnmaximierung von Bauträgern stillstehen. Dieses Projekt öffnet verbinden mit anderen Verbauungs- und Umwidmungsplänen im Gegend der Zerstörung des Grünlandes im Biosphärenpark mit seinem Herzstück Wilhelminenberg Tür und Treffer. Die Erstellung eines Perspektiven- bzw. Verkehrskonzeptes, welches zu Händen die ansässige Nation Rechtssicherheit und Vertrauensschutz wohnhaft bei künftigen Bauprojekten gegeben hätte, wurde ebenfalls von SPÖ und Grünen abgelehnt. Einer künftigen weiteren Verscherbelung von Grünland, Weingärten oder Flächen beim Ottakringer Totenacker an Bauträger kann nun nicht mehr Einhalt geboten werden. Dass dies keine Phantasie ist, kann man wohnhaft bei der Zerstörung des Areals beim Neustifter Totenacker sehen – einem Gebiet, welches seither jenseits 100 Jahren qua Wald und Wiese gewidmet war. „Man kann nicht persönlich die Umsetzung des Urban Heat Islands-Strategieplans zur Rettung des Wiener Stadtklimas verlangen und synchron ganze Grünareale im Biosphärenpark zubetonieren“, so Heinreichsberger schließlich.
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