Zahl der Wiener MindestsicherungsbezieherInnen im März um 12.306 Personen stark gesunken

Wien (OTS) – „Im März nach sich ziehen in Wien 140.103 Menschen Leistungen aus der Wiener Mindestsicherung (WMS) bezogen. Dasjenige sind um 12.306 Personen weniger denn ein Jahr zu vor; sogar im März 2016 hatten wir mehr Menschen in der Mindestsicherung denn heuer“, betont Stadträtin Sandra Frauenberger unter Kennziffer gen den heute online veröffentlichten ersten Quartalsbericht 2018 zur Mindestsicherung in Wien. Seitdem dem letzten Quartal 2017 gibt es vereinen fühlbar sichtbaren Rückgang der BezieherInnenzahlen, der sich im ersten Quartal 2018 beschleunigt fortgesetzt hat. Der Rückgang betrifft allesamt BezieherInnengruppen mit Ausnahmefall der Asylberechtigten und subsidiär Schutzberechtigten. „meine Wenigkeit habe schon vor einigen Wochen im Wiener Landtag betont, dass wir mit der Wiener Mindestsicherung und dem Prinzip von fordern und fördern genau gen dem richtigen Weg sind. Kürzungen im Leistungsbereich und vor allem zwischen den Unterstützungs-und Qualifizierungsmaßnahmen wie es die schwarz-blaue Bundesregierung plant bzw. schon durchführt, würde diesen Abwärtstrend wieder gefährden, viele Menschen ohne Zielvorstellung zurücklassen“, so Frauenberger. Sie betonte in diesem Zusammenhang, dass Wien eine hohe Transparenz im Berichtswesen anbietet. Die Quartalsberichte enthalten allesamt relevanten Zahlen und Fakten und werden unmittelbar nachher Quartalsende veröffentlicht.

Vor allem kontraproduktiv in Anbetracht dieser positiven Evolution ist von dort zu Händen Frauenberger die Vorgehensweise der schwarz-blauen Bundesregierung, die den Sparstift beim AMS ansetzt und schon die Operation 20.000 erschlagen und weitere Einsparungen wie zwischen der Integration eingeleitet hat. „Wir nach sich ziehen ein aufrechtes Erkenntnis des Verfassungsgerichtshof aus dem März, durch dies dies niederösterreichische Schema mit Kürzungen und Deckelungen aufgehoben wurde, trotzdem hält die Bundesregierung an ihrem Vorhaben unverzagt, und sieht dies oberösterreichische Schema denn Vorbild, dies homolog dem niederösterreichischen geringere Leistungen und Deckelungen vorsieht. Die von der Bundesregierung geplanten Einsparungen treffen nicht nur genau die Posten, die ohnehin wenig Geld hat und von Geldnot bedroht ist, sondern sie sind selbst sozialwirtschaftlich kritisch. Denn ohne Rest durch zwei teilbar am Beginn einer Wirtschaftslage zeugen sich Investitionen in die Arbeitsintegration von benachteiligten arbeitsmarktpolitischen Zielgruppen getilgt und es kann bestehende Sockelarbeitslosigkeit abgebaut werden. Und genau ebendiese Vorgangsweise erweist sich in Wien denn siegreich“, sagte Frauenberger.

Insgesamt, so die Stadträtin, ist die Zahl der MindestsicherungsbezieherInnen im März im Vergleich zum März des Vorjahres um acht von Hundert zurückgegangen. Nebst den Männern ist die Zahl um neun von Hundert gesunken, zwischen den Frauen um sieben von Hundert. Der Rückgang macht sich in allen Altersgruppen erkennbar – vornehmlich nichtsdestotrotz zwischen den Jungen. Hier ist die Zahl zwischen den 19 solange bis 24jährigen um 18 von Hundert gesunken, zwischen den 25 solange bis 29jährigen um 11 von Hundert. Nebst den Personen, die die Mindestsicherung denn Ergänzungsleistung erhalten, ist die Zahl um 12 von Hundert zurück gegangen, zwischen jenen, die ausschließlich von der Mindestsicherung leben, demnach vereinen Vollbezug bekommen, ist die Zahl um 11 von Hundert gesunken. Wenn schon der Zuzug aus den Bundesländern geht zurück und zwar um 28 von Hundert von 7.558 gen 5.447 Menschen.

Einzig zwischen den Asylberechtigten und zwischen den subsidiär Schutzberechtigte steigt die Zahl spürbar an. Sie beiden Gruppen zusammen sind um 4.376 Personen gen insgesamt 45.804 Menschen oder elf von Hundert angestiegen. „Die Posten der Schutzsuchenden ist in den letzten Jahren in Österreich stark angestiegen, dies merkt man natürlich selbst in der Mindestsicherung. Wenn die schwarz-blaue Bundesregierung nun nichtsdestotrotz die Integrationsmaßnahmen stark reduziert, Deutschklassen einführt, die von allen Experten denn kontraproduktiv und zu Händen die Integration denn ganz lukulent hinderlich bezeichnet werden, dann wird dieses Zahl weiter steigen und die Sozialbudgets selbst in Zukunft Rechnung senden. Ohne ausreichende Deutschkenntnisse und ausreichenden Qualifizierungsmaßnahmen werden Asylberechtigte kaum am Arbeitsmarkt Leben können“, betonte Frauenberger. Die von der Regierung geplante Streichung der Mindestsicherung zu Händen ebendiese Personengruppe wird dies Problem ebenfalls nicht losmachen, sondern weiter verschärfen. „Denn wer nicht genug zum Leben und keine Möglichkeit gen vereinen Stelle hat, der muss sich gen andere Weise versorgen. Steigende Kriminalitätsrate, Elendsquartiere oder Ghettos sind voraussagbar“, ist die Stadträtin überzeugt.

Frauenberger plädiert wieder einmal zu Händen ein bundeseinheitliches Schema in der Mindestsicherung. „Die Wiener Mindestsicherung bietet sich jedenfalls denn ein gutes und funktionierendes Vorbild an“, schloss die Stadträtin.

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