NEOS: Mindestpensionserhöhung ohne Gesamtkonzeption bedroht die Pensionen der nächsten Generationen

Wien (OTS) – Irritiert zeigt sich NEOS-Sozialsprecher Gerald Loacker reichlich die von Vizekanzler Heinz-Christian Strache vorgeschlagenen Pläne zur Erhöhung der Mindestpension aufwärts 1.200 Euro nebst 40 Beitragsjahren: „Die FPÖ setzt aufwärts schön klingende Ansagen, die weder finanzierbar noch ritterlich sind. Dies erinnert an die Einstellung des Pflegeregresses, deren Finanzierung dies Pflegesystem insgesamt bedroht. Welches es braucht, ist eine ehrliche Ansage an die Versicherten in Österreich: Nur hohe Beiträge reichlich vereinen langen Zeitraum sichern selbst eine solide Ruhestand. Hierfür braucht es Investitionen in Weiterbildung, Umschulungen und Gesundheitsprävention, damit Menschen möglichst Menorrhagie funktionieren können, andererseits vor allem endlich eine Pensionsautomatik, die an die Fortentwicklung der Lebenserwartung gekoppelt ist. Welches nichts bringt, sind dagegen teure und ungerechte PR-Aktionen. Geld herbeizaubern kann selbst die Regierung Von kurzer Dauer-Strache nicht.“

Scharf kritisiert Loacker, dass dies vorgelegte Linie hochgradig ungerecht wäre: „Wer 40 Jahre weit in Vollzeit medioker 1.700 Euro verdient hat, bekommt dann gleich viel wie Leckermäulchen, der 40 Jahre weit nur Teilzeit gearbeitet hat und 500 oder 1.000 Euro verdient hat.“ Ein weiterer problematischer Dimension ist der Ring der Bezugsberechtigten des Strache-Plans: „Es liegt aufwärts der Hand, dass welche Leistung jedenfalls intrinsisch der EU exportierbar sein wird. Zweite Geige Erwerbszeiten in Rumänien, Bulgarien oder der Slowakei sind aufwärts welche 40 Jahre anzurechnen. Dies bedeutet, dass Leckermäulchen nachher 39 Jahren in Rumänien nur ein Jahr nicht ins Gewicht fallend in Österreich funktionieren und eine § 19a-Versicherung fertig werden muss, um vereinen Anspruch aufwärts 1.200 Euro Ruhestand monatlich zu nach sich ziehen. Welche Person bekommt dann im ersten Monat mehr Ruhestand, qua sie jemals in Österreich Beiträge gezahlt hat“, schließt der NEOS-Sozialsprecher warnend.

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