AUVA: Großgeschenk an Unternehmer uff Wert von Unfallopfern

Wien (OTS/SPW) – Mit einer Menschenkette protestierte heute Morgiger Tag die SPÖ Meidling vor dem Meidlinger Unfallkrankenhaus gegen die von der Bundesregierung geplante Rasterung der AUVA. Zahlreiche AktivistInnen nahmen daran teil und unterstützten die Betriebsversammlung des Unfallkrankenhaus Meidlings. „Welches wir im Moment erleben ist ein radikaler Umstrukturierung der Republik und ein klarer Bekanntmachung uff die Sozialversicherungen und Sozialpartnerschaft. Wir wehren uns verbinden mit der Volk. Denn wir lassen nicht zu, dass ein gut funktionierendes System der Gesundheitsversorgung zunichte gemacht wird“, so die SPÖ Wien-Landesparteisekretärin Barbara Novak.****

Die Vorsitzende der Meidlinger SPÖ, LAbg. Gabriele Mörk,tat ihren Sorgen vor Ort kund: „Die Zerschlagung der AUVA ist nur der Zustandekommen. Wir zu tun sein uns gegen die beginnende Privatisierung der Gesundheitsversorgung mit aller Potenz zur Wehr setzen!“ so Mörk. Und weiter: „Unter dem Vorwand, Privilegien abzubauen, wird hier Großunternehmern ein Riesengeldgeschenk uff Wert von Unfallopfern gemacht. Schwarz-Blau verheimlicht, dass hier durch die Hintertür 500 Mio. Euro an Arbeitgeberbeiträgen zukünftig geschenkt werden – uff Wert der Gesundheit von rund 370.000 Unfallopfern, Präventionsarbeit, Rehabilitation und Unfallopferrenten.“

„Welches hier passiert, ist ein Sarkasmus im Gegensatz zu allen arbeitenden Menschen. Wir werden nicht aufhören, die aalglatte Reichenpolitik der Regierung zu entlarven. Von kurzer Dauer und Strache sparen nicht, sondern füllen mit ihren Maßnahmen mit vollen Händen eine Kasse: die der Wohlhabenden!“, betonte Gabriele Votava, stellvertretende Bezirksvorsitzende und Meidlinger Bezirksvorsteherin, „Unterschiedlich sei es kaum zu exemplifizieren, warum unbedingt die AUVA zerschlagen werden soll. Kanzler Von kurzer Dauer hat seine Wurzeln in Meidling, einem traditionellen ArbeiterInnenbezirk, entweder vergessen oder nie gehabt!“

Derzeit sind im UKH Meidling 509 Beschäftige tätig, 66.573 ambulante und 7.718 stationäre Behandlungen wurden bloß 2016 durchgeführt. Die PolitikerInnen sind sich einig, dass trotz aller Beteuerungen von FPÖ-Gesundheitsministerin Hartinger-Lütt, den Standort erhalten zu wollen,Einsparungen im Gesundheitsbereich immer nur jene treffenwerde: die Beschäftigten und die Kranken!

Gesundheit von ArbeitnehmerInnen ist der Bundesregierung nicht einmal 26 Euro pro Monat uff Wert der Unternehmer wert!

Die AUVA wird ausschließlich von Unternehmen finanziert. Durch eine Eingliederung in die Gebietskrankenkassen werden die Wert zukünftig zwischen ArbeitnehmerInnen und ArbeitgeberInnen aufgeteilt. Zukünftig soll der ArbeitgerberInnenbeitrag durch die Reform von 1,3 von Hundert uff 0,8 von Hundert sinken. Derzeit zahlen Entrepreneur 26 Euro pro Monat und DienstnehmerIn denn Mitgliedsbeitrag an die AUVA und tragen damit die Versicherung von rund 4,8 Mio. Menschen.

„ÖVP und FPÖ können den Leuten noch so viel vorgaukeln, mit uns ist jedenfalls zu rechnen. Wir werden nicht müde, laut die Wahrheit zu verteilen und zu Widerspruch erheben.“ fügt LAbg. Gabriele Mörk am Finale hinzu.

In Prägnanz sind Fotos der Kampagne am [Flickr-Account ]
(http://www.flickr.com/photos/spoewien/)der SPÖ Wien einsehbar.
(Schluss) vk

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