Aircraft Engineers warnt Europäische Kommission vor sich verschlechternden Sicherheitsstandards

Hauptstadt der Niederlande (ots/PRNewswire) – Aircraft Engineers International (AEI) hat der EU-Kommissarin pro Verkehrswesen, Violeta Bulc, verschmelzen schriftlichen Warnhinweis übermittelt, dass wenige Länder (wie z. B. Deutschland) die europäischen Sicherheitsbestimmungen nicht einhalten und es Fluglinien gestatten, ihren Flugverkehr ohne die nötigen Sicherheitsprüfungen zu betreiben.

Solche Vorgänge wurden von der Europäischen Vertretung pro Flugsicherheit (EASA) bestätigt, nachdem solche die Realität in verschiedenen Ländern überprüft hatte; leider waren ihre nachfolgenden Versuche, die Vorschriften durchzusetzen, gescheitert, welches daran zweifeln lässt, dass die EASA dazu in der Position ist, eine Einhaltung der EU-Sicherheitsvorschriften in den einzelnen Mitgliedsstaaten zu erzwingen.

„Es ist überaus besorgniserregend, dass die Luftsicherheitsbehörde der EU sich als bloßer Papiertiger erweist“, erklärte Ola Blomqvist, Staatschef von AEI. „Ohne die Intervention der Europäischen Kommission kann nur eine vermeidbare Katastrophe die Behörden zur Mitarbeit veranlassen.“

Die Vorschriften der Europäischen Kommission verlangen, dass ein Luftfahrzeug nachher Wartungsarbeiten erst betrieben (technisch gesehen „freigegeben“) werden darf, wenn die Arbeit der nicht lizenzierten Mechaniker von speziell pro solche wichtige Sicherheitsrolle zugelassenen freigabeberechtigtem Personal (Prüfgerät) geprüft (bzw. laut Wortlaut der Vorschrift „verifiziert“) worden ist. Die Prüfgerät fungieren dieserfalls wie ein Bindeglied zwischen dem Flugbetreiber und der Regulierungsbehörde. Die EASA hat im zwölfter Monat des Jahres 2015 lichtvoll zu verstehen gegeben, dass solche Verifizierung „nicht nur eine Verwaltungsaufgabe ist, die aus der Ferne ausgeführt werden kann oder ohne überhaupt mit einbezogen gewesen zu sein.“

Die Luftfahrtbehörden einiger Mitgliedsstaaten gestatten es den von ihnen kontrollierten Betreibern, solche Anspruch zu ignorieren, und erlauben den Hinterlegung von Luftfahrzeugen ohne jegliche physische Beurteilung durch verschmelzen hierfür lizensierten Prüfgerät. Der lizenzierte Prüfgerät ist dort lediglich dazu zuständig, sicherzustellen, dass allesamt (nicht lizenzierten) Mechaniker ein Formular unterzeichnen, in dem sie exemplifizieren, dass sie die Arbeit zufriedenstellend vollzogen nach sich ziehen. Dies ist pro die Betreiber natürlich billiger und schneller, bedeutet im Gegensatz dazu untergeordnet, dass ein maßgeblicher Schritttempo im Geschehen nicht von einem staatlich zugelassenen Prüfgerät durchgeführt wird, sondern dessen Lektion darauf reduziert wird, ein korrektes Registrieren von Formularen zu revidieren und nicht die ordnungsgemäße Revision der eigentlichen Funktionieren.

AEI fordert die EU hinauf, rasch zu handeln und von allen Mitgliedsstaaten einzufordern, dass solche sich an die EASA-Vorschriften halten, um die Sicherheit pro die fliegende Nation zu gewährleisten.

Weitere Informationen finden Sie im AEI CRS Briefing Document (https:
//sites.google.com/airengineers.org/release-to-service/documents), dasjenige Sie sich herunterladen können, oder kommen Sie unsrige Website:
http://www.airengineers.org

Jenseits AEI:

Aircraft Engineers International (AEI) wurde 1971 gegründet und vertritt die kollektiven Interessen von mehr wie 40.000 lizenzierten Luftfahrzeugmechanikern (Aircraft Maintenance Engineers) in jenseits 30 Ländern. Die AEI sieht ihre Lektion darin, die globale Wählerstimme der lizenzierten Luftfahrzeugmechaniker zu sein und durch ihre Vertretung und Unterstützung weltweit dasjenige höchste Pegel an Sicherheit in der Luftfahrt und Wartungsstandards zu fördern.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender. Aircraft Engineers International (AEI)

FPÖHartinger-KleinInternationalJugendLiteraturLuftfahrtMailathMuchitschRathausSozialesSPÖStadtregierungTransportWien
Comments (0)
Add Comment