Wien (OTS) – SOS-Kinderdorf und Rat hinaus Leitung nach sich ziehen dies Institut zum Besten von Jugendkulturforschung betraut, erstmals österreichweit Wissen zu sexueller Sekkatur und Heftigkeit im WWW an Kindern und Jugendlichen zu erheben und eine repräsentative Erfassung unter 400 Kindern und Jugendlichen durchzuführen. „Die Ergebnisse sind alarmierend und zeigen dringenden Handlungsbedarf hinaus politischer Höhe“, sagt Christian Moser, Geschäftsführer von SOS-Kinderdorf.
27 v. H. aller Kinder und Jugendlichen zwischen 11 und 18 Jahren nach sich ziehen mindestens schon einmal sexuelle Sekkatur im WWW erlebt. „Besorgniserregend ist, dass Mädchen mit 40 v. H. dreimal häufiger betroffen sind qua Burschen“, sagt die Studienleiterin Raphaela Kohout vom Institut zum Besten von Jugendkulturforschung. Die Erlebnisse reichen von unangenehmen sexuellen Fragen solange bis hin zu eindeutigem sexuellen Vergewaltigung. Sehr oft werden Nacktfotos oder –videos ungewünscht an Kinder und Jugendliche geschickt oder jene aufgefordert, solche von sich selbst zu senden. Notdürftig zusätzlich 10 v. H. der Befragten wurden beiläufig schon einmal erpresst, z.B. mit Nacktfotos. Erfahrungen mit Cyber-Grooming (die Online-Anbahnung von Sexualkontakten mit Kindern und Jugendlichen) nach sich ziehen schon 14 v. H. aller 11 solange bis 18-Jährigen gemacht.
Sexuelle Sekkatur ist „Normalität“
Ebenfalls alarmierend: Sexuelle Sekkatur und Übergriffe, die online vorbeigehen, werden von Jugendlichen qua „normal“ bewertet. „Viele Betroffene nach sich ziehen sich damit abgefunden“, sagt Kohout. „Sie wahrnehmen sich ohnmächtig und vertrauen, dass nichts dagegen gemacht werden kann.“ Oft wenden sie sich nicht an Vertrauenspersonen, weil sie es qua sinnlos in Betracht ziehen.
Die Kinder und Jugendlichen spendieren oft nicht den TäterInnen die Schuld, sondern sehen sich selbst mitverantwortlich, wenn sie online sexuell belästigt werden, weil sie etwa Fotos posten, die freizügig wirken. „Wir sollen den Kinder und Jugendlichen glaubwürdig vermitteln, dass Übergriffe dieser Klasse niemals in Systematik sind, egal wie man sich zeigt und es immer Sinn macht, sich Hilfe zu holen“, betont Elke Prochazka., Psychologin zusammen mit Rat hinaus Leitung.
Kaum Wissen zusätzlich Gesetzeslage
Rechtlich ist die Position in Österreich unzweideutig. Zum Sichtweise zusammen mit Cyber-Grooming: Wer Kinder unter 14 Jahren dazu auffordert, pornografische Fotos von sich zu schicken, sich vor der Webcam auszuziehen, oder wer sie mit der Intention des sexuellen Missbrauchs zu einem Treffen zu überreden versucht, dem drohen solange bis zu zwei Jahre Haft. Am Sichtweise Cyber-Grooming sieht man jedoch, dass 56 v. H. der Befragten nicht wissen, dass es strafbar ist. Nur die wenigsten der Befragten (8 v. H.) in Betracht kommen zur Polizei und zeigen die Person an.
„Leider gibt es beiläufig zusammen mit der Polizei kein vollständiges Wissen zusätzlich die Gesetzeslage, wie wir aus der Beratungstätigkeit zusammen mit Rat hinaus Leitung wissen“, so Moser. Immer wieder komme es vor, dass Betroffene zusammen mit der Polizei hinaus Unwissen oder Verständnislosigkeit stoßen. „Es braucht Maßnahmen von politischer Seite, um eine effektivere Strafverfolgung von Cyber-Grooming und anderen Gießen sexueller Sekkatur und Heftigkeit gegen Kinder und Jugendliche im Netzwerk zu gelingen“, so Moser. „Hierfür braucht es händeringend eine bessere Sensibilisierung und Lehre von Polizistinnen und Polizisten.“
Dringender Aufklärungsbedarf
Die Studie zeigt, lediglich 32 v. H. der Befragten wurden zusätzlich die Gefahren sexueller Übergriffe informiert. Der Hauptteil der Kinder und Jugendliche wünscht sich, mehr zusätzlich sexuelle Sekkatur im WWW informiert und gewarnt zu werden. Sie Rekognoszierung soll am ehesten in der Schulhaus stattfinden und dies schon möglichst am Finale der Volksschule.
„Wir nötig haben eine moderne Medienerziehung und umfassende Gewaltpräventionsprogramme an Schulen, damit junge Menschen zu kritischen Usern heranwachsen und Gefahren wiedererkennen können“, fordert Moser. In der Umsetzung würde dies bedeuten, dass qua ersten Schrittgeschwindigkeit jedweder PädagogInnen in digitalen Kompetenzen weitergebildet werden, jedweder Schulen verpflichtend Gewaltpräventionskonzepte implementieren und zusätzlich die Schulsozialarbeit und Schulpsychologie ausgebaut wird.
Die Studienergebnisse im Einzelheiten finden Sie online unter [www.sos-kinderdorf.at/studienergebnisse]
(http://www.sos-kinderdorf.at/studienergebnisse)
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender. SOS Kinderdorf