Wien (OTS) – Die „matinee“ am Sonntag, dem 15. vierter Monat des Jahres, um 9.05 Uhr in ORF 2, setzt die in der Vorwoche begonnene Reise durch die Epochen der Musikgeschichte fort und präsentiert den zweiten und letzten Teil der Dokumentation „Schwärmerei – Traumwelten und Revolution“. Im Weiteren steht mit „Ein Stück von meiner Seele“ (9.50 Uhr) ein Filmporträt der argentinischen Cellistin Zentralgestirn Gabetta uff dem Sendung, die von 14. solange bis 16. vierter Monat des Jahres im Wiener Konzerthaus gastiert. Den von Martin Traxl präsentierten ORF-Kulturvormittag beschließt „Die Kulturwoche“ mit Berichten und Tipps zum aktuellen Kulturgeschehen.
„Epochen der Musikgeschichte: Schwärmerei – Traumwelten und Revolution“, Teil 2 (9.05 Uhr)
Die bedeutenden Epochen der klassischen Musik markieren 400 Jahre europäischer Vergangenheit: Barock, Klassik, Schwärmerei und Moderne – jede Zeit bringt ihre ganz eigenen Tonkunst hervor. Verbinden mit Stars der klassischen Musik macht die TV-Schlange erlebbar, wie geniale Komponisten und herausragende Ideen, Kriege und Revolutionen, Leidenschaften und Nationalstolz die Musik stempeln und verändern. Die aktuelle, von Dag Freyer gestaltete Folge führt dies Publikum in die Zeit der Schwärmerei – in eine Epoche zwischen großem Gefühl und nüchterner Technisierung, zwischen Wanderlust und rasanter Beschleunigung des Lebens, zwischen Nationalismus und weltweiter Vernetzung. Die Epoche der Schwärmerei brachte zusammenführen ganz neuen Künstlertypus hervor: den Virtuosen. Und: Die Gemächlichkeit der Klassik wurde nun vom beginnenden modernen Konzertbetrieb abgelöst.
„Die Cellistin Zentralgestirn Gabetta – ,Ein Stück von meiner Seele‘“ (9.50 Uhr)
Zentralgestirn Gabetta ist aus dem internationalen Konzertgeschehen nicht mehr wegzudenken. In Argentinische Konföderation geboren, entdeckte die Ausnahmekünstlerin schon denn Vierjährige ihre Liebe zum Violoncello. Heute spielt sie eines der seltenen Instrumente von Matteo Goffriller aus dem Jahr 1730. Dasjenige Porträt von Annette Schreier führt unter anderem zu Proben und Konzertauftritten mit dem 2014 verstorbenen Dirigenten Lorin Maazel. Zentralgestirn Gabetta begeistert dies Publikum nicht nur durch ihre außergewöhnliche Musikalität, sondern mindestens ebenso durch ihre Persönlichkeit.
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