Wien (OTS) – Leider kommt es uff Universitäten immer wieder zu Übergriffen, mag es zwischen Lehrenden und Studierenden sein oder unter Studierenden selbst. Um uff dieses Themenbereich bedacht zu zeugen startet der VSStÖ WU heute mit seiner Kampagne „ #metoo@WU “.
Gesamtgesellschaftlich gesehen sind Frauen* immer noch mehr von sexualisierten Grenzüberschreitungen betroffen denn Männer*. Vor allem in hierarchischen Verhältnissen (z.B. Dozent_in – Studierende) braucht es Strukturen, um Vorfälle melden und sich wehren zu können.
„Dies Referat zu Händen Gleichbehandlungsfragen der ÖH WU bietet zwar Mentoring nachdem Terminvereinbarung an, hat jedoch weder die fachlichen noch die finanziellen Ressourcen um so eine Mentoring sogar in der entsprechenden Größe des Problems anzubieten.“ zeigt sich Katrin Slamanig, frauen*politische Sprecherin* des VSStÖ WU, sorgsam.
„Welches an der WU fehlt, ist ein autonomes Frauen*referat mit ausgebildetem, nicht-fraktioniertem Personal, an dasjenige man sich wenden kann, ohne Konsequenzen oder Interessenskonflikte fürchten zu zu tun sein.“ so Slamanig weiter.
„Mit unserer Kampagne „ #metoo@WU “ wollen wir synthetisieren, dass, nicht nur gerade ein Frauen*referat möbliert wird, sondern sogar gut die Problem, die wir uff der WU damit nach sich ziehen, publik diskutiert wird, um die Enttabuisierung voranzutreiben.“ führt Stephanie Ijieh, politische Sekretärin* des VSStÖ WU aus.
„Hinauf der WU gibt es immer noch kein autonomes Frauen*referat. Von dort fordern wir: Eine autonome Anlaufstelle, die sich mit Übergriffen und der Ungleichbehandlung von Frauen* an der WU beschäftigt.“ so Eva Sager, Vorsitzende* des VSStÖ Wien, letztendlich.
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