Hannover Messe 2018: LKR präsentiert neues Gießtechnik-Portfolio

Wien (OTS) – Hinauf der diesjährigen Hannover Messe 2018 präsentiert dies LKR Leichtmetall-kompetenzzentrum Ranshofen erstmals zwei neue Anlagen aus seinem Gießtechnik-Portfolio: Die horizontale Stranggießanlage und die Kaltkammer-Druckgussmaschine. Außerdem werden die neuesten Forschungsergebnisse aus dem Skopus Leichtbau vorgestellt, z.B. brandbeständige Magnesiumlegierungen und modifizierte Aluminium- und Magnesiumwerkstoffe für jedes dies Additive-Manufacturing-Schweißen.

Neu am LKR: Kaltkammer-Druckgießmaschine

Dasjenige LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen erweitert sein industrienahes Gießtechnik-Portfolio um eine Druckgießmaschine Kalium-DAK 1100-112. Die voll automatisierte Gießzelle ist eine sinnvolle Vervollständigung der installierten Druckgießmaschine der Firma Oskar Frech GmbH + Cobalt. KG und mit allen notwendigen Peripheriegeräten ausgestattet:

  • flexibler Tiegelofen Typ KLEM 1200 mit einer Schmelzkapazität von solange bis zu 1.000 kg
  • Meltec AVDL Lineardosiersystem mit einer Kondensator von 5 – 20 kg
  • Wollin Sprühgerät
  • Robamat Heiz-/Kühlgeräte
  • KUKA Entnahme- und Einlegeroboter

Die Kaltkammerdruckgießmaschine mit horizontalem Gießaggregat wird Aluminiumdruckgussbauteile mit einem Gussteilgewicht von solange bis zu 20kg im semi-industriellen Skala herstellen. Mit einer Schließkraft von solange bis zu 12.000 kN und einer Formhöhe von solange bis zu 1.200 mm können Strukturgussbauteile entsprechender Größe gegossen werden. Im Laufe des Jahres wird die Gießzelle um ein Magnesium-Zahnschmelz- und Dosiersystem erweitert.

Der aktuelle Forschungsfokus am LKR liegt hinauf der Legierungsentwicklung im Skopus Aluminium und Magnesium denn fernerhin hinauf der Prozessentwicklung und -optimierung. Forschungsvorhaben sind u.a. die Optimierung der Werkzeugkühlung durch Verwendung von Zusatz gefertigten Werkzeugen und die Verbesserung der Werkzeugstandzeiten einerseits droben die Kühlung und wiederum droben zusammenführen optimierten Sprühprozess.

Von der Schneeschmelze solange bis zu fertig gezogenen Leiter: horizontale Stranggießanlage

Nachher einjähriger Entwicklungsphase wurde 2017 die neue horizontale Stranggießanlage am LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen in Firma genommen. Die maßgeschneiderte Anlagentechnologie wurde von LKR Wissenschaftlern verbinden mit Partnerfirmen im Rahmen des Fördererprojektes BAWeRIA (Bavarian-Austrian advanced Welding wire Research and Neuerung Action) entwickelt. Die neue HSG ermöglicht es, hochwertiges Stangenmaterial aus Sonderlegierungen für jedes dies Strangpressen, dies direkte Schmieden und fernerhin für jedes die Schweißdrahtherstellung im semi-industriellen Skala herzustellen, dies im Rahmen möglichst kurzer Lieferzeit und geringen Wert. Der aktuelle Forschungsfokus liegt hinauf der Weiterentwicklung der Prozesstechnik, um kundenspezifische Formate in höchster Qualität herzustellen, die für jedes die direkte Weiterverarbeitung ohne Zwischenschritte – vom vorgefertigte Rohmaterialform zum Fertigprodukt – probat sind. Ziel ist es, z.B. von der Schneeschmelze solange bis hin zum fertig gezogenen Leiter, jeder Kernprozesse integriert und voll innerer Kraft betreiben zu können. Zusätzlich zur modernen hauseigenen vertikalen Stranggießtechnologie für jedes Magnesium- und Aluminiumlegierungen, komplettiert die horizontale Stranggießanlage dies experimentelle Portfolio des LKR.

Vorstellung von High Tech Materialien für jedes die Additive
Fertigung

Durch die zunehmende Industrialisierung von additiven Fertigungsmethoden wächst fernerhin der Anspruch der Benützer an die Materialeigenschaften der zu verwendeten Werkstoffe. Dasjenige LKR Ranshofen hat diesen Begehren erkannt und entwickelt neue, modifizierte Aluminium- und Magnesiummaterialen, die in Form von Pulvern oder Drähten denn Ausgangsbasis für jedes dies Rapid Prototyping herhalten. Die Herausforderung besteht darin, die Legierungen so zu kreieren, dass sie den hohen Anforderungen der Prozesse und den erwarteten Eigenschaften der entstehenden Bauteile gerecht werden. Im Sinne der Nachhaltigkeit und Kostensenkung legt dies LKR außerdem großes Augenmerk hinauf Legierungen, die ohne teure Legierungselemente auskommen, damit zukünftig eine größere Vielfalt an leistbaren Materialien in der industriellen Benutzung verfügbar ist. „Mit dem Schritttempo der Materialentwicklung von Leichtmetall-Legierungen für jedes die additive Fertigung ist dies LKR im Fachterminus, sich ein Forschungsthema mit großem Potential und weitreichenden Auswirkungen für jedes die Produktion der Zukunft zu nutzbar machen“, erklärt Martin Schnall, Projektleiter „Materialentwicklung für jedes additive Fertigungsprozesse“ am LKR.

Werkstoffe für jedes Morgiger Tag: brandbeständige Magnesiumlegierungen

LKR Light Metals Technologies Ranshofen stillstehen für jedes die Leichtmetall-Werkstoffe der Zukunft. In einem Forschungsvorhaben ist es LKR Wissenschaftlern gelungen, schwergewichtig entflammbare Magnesiumlegierungen zu prosperieren, die im etwaigen Brandfalle fernerhin wieder von selbst verlöschen. Welche Verbesserung der Brandbeständigkeit konnte erreicht werden durch die gezielte Zugabe von Elementen, die dies Oxidationsverhalten des Materials positiv steuern: „Wir forschen dieserfalls vor allem in Richtung kalziumhaltige Legierungen, da Kalzium kostengünstig und allgemein gut verfügbar ist. Um weitere Materialeigenschaften positiv zu steuern und die Mischung hinauf eine bestimmte Benutzung hin zu optimieren, können wir zusätzlich spezifisch Elemente aus der Haufen der Seltenen Erden in die Legierungen verdienen“, erklärt Stefan Gneiger, Wissenschaftler am AIT. Aufgrund seiner geringen Dichtheit und seiner hohen spezifischen Festigkeit eignet sich Magnesium selten gut für jedes den Hinterlegung im Mobilitätsbereich, wenn es um Gewichts- und Emissionsreduktion geht – z.B. im Flugzeugbau. Ein mögliches zukünftiges Einsatzgebiet dieser neuen Legierungen sind z.B. Mittellos- und Rückenlehnen von Flugzeugsitzen.

Hier finden Sie uns hinauf der Hannover Messe 2018:
LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen GmbH
Halle 2, A44, Gemeinschaftsstand Upper Austrian Research
Kontakt: Andreas Kraly, Richard Kretz, +43 664 8157912
[https://www.ots.at/redirect/hannovermesse]
(https://www.ots.at/redirect/hannovermesse)

Gut dies LKR

Dasjenige AIT Austrian Institute of Technology ist Österreichs größte Research- and Technology Organisation. Denn Tochterunternehmen des AIT gehört die LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen GmbH denn Geschäftsfeld „Light Metals Technologies Ranshofen“ zum AIT Center for Low-Emission Vorschub. Dasjenige 50-köpfige LKR-Team forscht an der gesamtheitlichen Betrachtung des Leichtbaus im Fahrzeugbereich – vom Werkstoff droben die Prozesstechnologie solange bis hin zum werkstoffbezogenen Strukturdesign.

Dasjenige erfordert einerseits die Schöpfung von nachhaltigen, effizienten Herstellprozessen für jedes Materialien, um den Energieverbrauch schon in der Produktion drastisch reduzieren zu können. Wiederum sollen die Materialien den Erfordernissen für jedes den Hinterlegung in höchst beanspruchten Bauteilen, z.B. in der neuen Elektromobilität gerecht werden.

Aluminium ist außerdem eines der wertvollsten Wiedergewinnung-Materialien und bietet zusammenführen attraktiven Anreiz zur wirtschaftlichen Wiederverwertung. Drum liegt der Forschungsfokus hinauf den Leichtmetallen Aluminium und Magnesium zur Schöpfung von effizienten, sicheren und umweltverträglichen Mobilitätslösungen.

[http://www.ait.ac.at/lkr] (http://www.ait.ac.at/lkr)

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