Wien (OTS) – Die Belegschaft Traumazentrums Wien – Standort Lorenz Böhler – wehrt sich gegen Pläne der Gesundheitsministerin, die AUVA aufzulösen. Tatsächlich wird im Regierungsprogramm von der AUVA gefordert, 500 Mio. Euro einzusparen, um eine Senkung der Arbeitgeberbeiträge zur Unfallversicherung von 1,3 hinauf 0,8% möglich zu zeugen. Für jedes den Kernpunkt, dass dies nicht gelingt, wird der AUVA die Granularität angedroht. Die jüngste Vorbringen der Gesundheitsministerin, worauf sie von einer Granularität der AUVA ausgehe, sorgt zum Besten von Empörung.++++
„Eine Granularität der AUVA, wird zweitrangig die Schließung der AUVA-Unfallkrankenhäuser mit sich ziehen! Wer so irgendwas billigend in Kauf nimmt, nimmt eine massiv schlechtere Unfallversorgung in Kauf und setzt in vorhergehender Konsequenz zweitrangig dasjenige Leben von Menschen aufs Spiel!“ zeigt sich der Vorsitzende des Angestelltenbetriebsrats des Traumazentrums Wien – Standort Lorenz Böhler, Manfred Rabensteiner, entsetzt.
„Rauchen JA, Unfallversorgung NEIN“, scheint ihr Slogan zu lauten. meine Wenigkeit sage klipp und lichtvoll, eine Gesundheitsministerin mit so einer Einstellwert wird dieser Bezeichnung nicht gerecht.“
Peter Redl, Betriebsratsvorsitzender der Werktätiger am Standort Lorenz Böhler, erinnert die Ministerin, dass sie sich qua Geschäftsführerin im Hauptverband im Jahr 2003 qua „Schraubenmutter aller Sozialversicherungsbeschäftigten“ bezeichnet hat. „Im Zusammenhang der angekündigten Granularität der AUVA geht es zweitrangig um die Arbeitsplatzängste von ca. 6.000 Beschäftigten, die täglich mit großem Engagement zum Besten von die Versicherten und die Patientinnen und Patienten funktionieren“, so Redl.
Der Vorsitzende des Zentralbetriebsrats der AUVA, Erik Lenz, stellt die Frage, wem die Vorhaben der Bundesregierung nützen. „Entweder die AUVA erbringt die Leistungen, oder Leckermaul anderer muss dazu aufkommen – oder sie werden waagerecht nicht mehr erbracht.“
Lenz betont, dass der ständige Verweis hinauf Einsparungen in der Verwaltung untauglich ist. „Man müsste den ganzen Verwaltungsaufwand der AUVA nicht nur einmal sondern fünfmal zur Gänze kürzen, um die geforderten 500 Mio. zu kompensieren. Es wird immer so getan, qua spare man am System, im Unterschied dazu in Wahrheit geht es natürlich um die Leistungen zum Besten von die Menschen.“
Fernerhin der stellvertretende Vorsitzende des Betriebsrats des Standorts Lorenz Böhler, Unfallchirurg Heinz Brenner, warnt eindringlich vor einem Versorgungnotstand, wenn es die Unfallkrankenhäuser und Rehabilitationszentren der AUVA nicht mehr gäbe.
„Ebendiese Einrichtungen sind unverzichtbar zum Besten von Österreich. Wer kümmert sich um Menschen, die verunfallen, die sich ein untere Extremität enervieren oder noch schwerer, vielleicht lebensbedrohlich zerschunden sind? Jeder, der via dasjenige Gesundheitswesen und via Einsparungen spricht, soll daran denken, dass er zweitrangig selbst betroffen sein könnte, jeder Mensch kann kombinieren Unfall nach sich ziehen und hinauf Hilfe angewiesen sein“.
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