Wien (OTS) – Vor einem Jahr startete die Pilotphase zur neuen telefonischen Gesundheitsberatung 1450 in den Bundesländern Wien, Niederösterreich und Vorarlberg. Unter der Telefonnummer 1450 wird AnruferInnen aus den Pilotbundesländern rund um die Uhr, Woche die Woche Auskunftsschalter und Hilfe nebst gesundheitlichen Problemen und Bevorstehen gegeben. Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger, Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse Ingrid Reischl und Volker Schörghofer, stv. Generaldirektor im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger ziehen nebst einer gemeinsamen Pressekonferenz zu Händen Wien eine positive Bilanzaufstellung.
„Mit Eröffnung der telefonischen Gesundheitsberatung hat Wien vereinigen innovativen und neuen Weg eingeschlagen. Im Sinne des ,best point of service‘ wurde die Gesundheitsberatung denn neuer Wegweiser etabliert, der rasch, niederschwellig und unkompliziert durch dasjenige Wiener Gesundheitswesen führt und den PatientInnen Sicherheit und Orientierung gibt. Danksagung der guten Zusammenarbeit und Zusammenarbeit zwischen dem Reserve Soziales Wien und der WGKK, der Wiener Berufsrettung, dem Ärztefunkdienst und dem Krankenanstaltenverbund können wir gen ein erfolgreiches erstes Jahr zurückerinnern“, hält Frauenberger verkrampft.
„Die telefonische Gesundheitsberatung 1450 hat sich als Gesundheitswegweiser in unserem System bewährt“, unterstreicht Ingrid Reischl, Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK). „Speziell gut nach sich ziehen die PatientInnen 1450 in der heurigen Grippesaison fiktional. Im Jänner und Februar wurde dasjenige Beratungsangebot um rund ein Drittel häufiger in Anspruch genommen denn in den Monaten davor“, so Reischl. Und weiter: „Dasjenige speziell geschulte Personal hat die AnruferInnen unter Einsatz von ihrer Beschwerden und mit Hilfe eines Expertensystems zum richtigen Behandlungsort weiter geleitet. Insgesamt konnten wir so den Betroffenen helfen, Zeit und Wege zu sparen und taktgesteuert unser Gesundheitswesen entlasten“, betont die WGKK-Obfrau und weist darauf hin, dass dasjenige Projekt in seiner Pilotphase siegreich angelaufen ist, welches Neben… erste Vergleiche mit anderen Ländern wie der Schweiz oder Schweden zeigen.
„Dasjenige qualitätsgesicherte und protokollgestützte Abfragesystem, dasjenige hinter der telefonischen Gesundheitsberatung steht und denn sogenannter „Fragebaum“ durch dasjenige Auskunftsgespräch führt, wurde vom Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger nachdem einer internationalen öffentlichen Ausschreibung erworben. Ein Jahr nachdem dem Start hat dasjenige internationale Expertensystem, dasjenige von einem Team von Ärztinnen und Ärzten sowie anderen Fachkräften speziell zu Händen Österreich „austrifiziert“ wurde, seine Feuerprobe siegreich bestanden und kann nachdem einer entsprechenden Evaluierung in den drei Pilotbundesländern, dann ab 2019 in ganz Österreich ausgerollt werden“, so der stv. Generaldirektor im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Volker Schörghofer.
Insgesamt gab es rund 31.500 AnruferInnen. Ob Notlage, Konsultation nebst gesundheitlichen Beschwerden oder Auskünfte gut die nächstgelegene Arzneiausgabe – 1450 gibt Rat und fachkundige Konsultation. In rund 14.500 Fällen fand eine tiefgehende Gesundheitsberatung statt, die häufigsten Gründe der AnruferInnen waren abdominale Wehtun, Insektenbisswunden, Erbrechen, Rückenschmerzen und Diarrhoe. Für etwa 1.500 Fällen wurden die AnruferInnen geradewegs an die Wiener Berufsrettung weiterverbunden, nebst rund 1.400 AnruferInnen wurde an den Ärztefunkdienst verwiesen. Für rund 1.000 Fällen konnten Selbstversorgungshinweise gegeben werden. Zwei Drittel der AnruferInnen wurden an ÄrztInnen im niedergelassenen Domäne verwiesen. 18 von Hundert der AnruferInnen mit Beschwerden gaben an, dass sie ohne dieses Tafelgeschirr in eine Spitalsambulanz gefahren wären oder hätten eine Rettung gerufen. Die meisten Anrufe verzeichnete die Gesundheitsberatung Samstags; im Schnitt dauern Gespräche acht Minuten.
Seit dieser Zeit vierter Monat des Jahres 2017 läuft die Gesundheitsberatung 1450 in der Pilotphase. Um ein möglichst breites Gemälde darüber zu bekommen, wie der Tafelgeschirr fiktional wird, wurden drei Bundesländer mit unterschiedlichen Strukturen zu Händen die erste Winkel ausgewählt: Wien denn Ballungsraum mit starker Unterbau, Niederösterreich denn großflächiges, vielfältiges Land und Vorarlberg mit seinen alpinen, dezentralen Strukturen. Pro Pilot-Land gibt es vereinigen Partner, der die professionelle Umsetzung des Gesundheitsservices gewährleistet. In Wien ist dasjenige der Reserve Soziales Wien.
Speziell geschultes diplomiertes Krankenpflegepersonal lotst die AnruferInnen durch ein von ExpertInnen entwickeltes medizinisch-wissenschaftliches und international bewährtes Abfragesystem, schätzt die Vorrang des Anliegens ein und gibt dann Verhaltensempfehlungen ab. Hiermit wird Neben… der Wohnort des Anrufers/der Anruferin berücksichtigt und mit Informationen gut ÄrztInnen in geringer Entfernung und Öffnungszeiten verknüpft. Damit bietet der Tätigkeit nicht nur schnelle Hilfe nebst akuten Symptomen, sondern Neben… eine Orientierung im Gesundheitswesen.
Die Gesundheitsnummer wurde nachdem dem Vorbild von Ländern mit Beratungsmaßnahmen wie in Großbritannien, Dänemark, Schweden, den Niederlanden und der Schweiz konzipiert. Dasjenige gemeinsame Projekt des Gesundheitsministeriums, des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger und der drei Pilotprojektbundesländer setzt damit internationale Standards in Österreich. Weitere Non… unter www.1450.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender. PID Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien