SOS Mitmensch: Alarmierend niedrige Einbürgerungsrate – immer mehr Kinder betroffen!

Wien (OTS) – SOS Mitmensch übt Kritik an der extrem niedrigen Einbürgerungsrate in Österreich, die niedrigste in der gesamten EU, wie eine heute veröffentlichte Erhebung zeigt. Österreich sei hinauf dem Weg zurück in eine „Klassendemokratie“, die viele hier geborene Mädchen und Burschen aufgrund des zu niedrigen Einkommens der Erziehungsberechtigte ausschließe, so die Menschenrechtsorganisation.

„Nur jede hundertfünfzigste hier lebende Person ohne österreichischen Reisepass wird pro Jahr eingebürgert. Dies ist die niedrigste Tarif in der gesamten EU. Der Eliminierung betrifft nachrangig viele Mädchen und Burschen, die in Österreich geboren und aufgewachsen sind. Der wachsende Ausländeranteil ist ergo zum Teil nachrangig durch die Ausgrenzungspolitik selbst hergestellt“, konstatiert Alexander Pollak, Sprecher von SOS Mitmensch.

Pollak übt scharfe Kritik daran, dass die Regierung in Zukunft noch stärker hinauf Exklusion und Spaltung setzen wolle. „Einst galt es wie große demokratische Leistung, dass nachrangig Menschen, die nicht viel besitzen, an der Volksstaat teilhaben die Erlaubnis haben. Welche Leistung ist aufgrund der hohen finanziellen Hürden wohnhaft bei der Einbürgerung in Gefahr. Neben Menschen ohne Erwerbstätigkeit, bleiben nachrangig immer mehr ArbeiterInnen, Alleinerziehende, MindestpensionistInnen und vor allem hier geborene Kinder für immer von der Staatsbürgerschaft nicht machbar“, kritisiert Pollak.

Pollak verweist darauf, dass Einbürgerungswillige jenseits vereinigen mehrjährigen Zeitraum ein monatliches Nettoeinkommen von oftmals merklich jenseits 1.100 Euro vorzeigen zu tun sein. um eine Eventualität hinauf die österreichische Staatsbürgerschaft zu nach sich ziehen. Z. Hd. AlleinerhalterInnen von Familien erhoben sich dies vorgeschriebene Nettoeinkommen oft sogar hinauf jenseits 2.000 Euro. Welche finanziellen Ausschlussregeln würden nachrangig pro Person gelten, die in Österreich geboren oder aufgewachsen sind oder schon sehr Menorrhagie in Österreich leben, so Pollak.

Insbesondere teilzeitbeschäftigte Personen würden oftmals komplett durch dies Einkommensraster pro die Erwerbung der Staatsbürgerschaft fliegen, so Pollak. „Drei Viertel der Teilzeitjobs werden in Österreich von Frauen gemacht. Wir sind nichtsdestotrotz nachrangig hinauf mehr wie 600 Berufssparten gestoßen, wohnhaft bei denen sogar eine Vollzeitbeschäftigung nicht genügend Lohn abwirft, um wie AlleinerhalterIn einer Familie die Einkommenshürde pro die Einbürgerung zu überspringen. Dazu zählen viele Berufe, in denen Frauen stark vertreten sind, etwa FriseurIn, KassiererIn, SekretärIn oder KellnerIn“, erklärt Pollak.

Im besonderen krass sei, dass Personen, die für immer ein zu geringes Einkommen oder eine zu geringe Ruhestand beziehen, ihr gesamtes Leben weit nicht ÖsterreicherIn werden können, kritisiert Pollak. Dies erinnere stark an dies neunzehnte Jahrhundert, wie dies Wahlrecht noch bloß den Reichen vorbehalten war, so der SOS Mitmensch-Sprecher.

Es brauche vordringlich ein realitätsnahes Einbürgerungsgesetz, dies hier geborene Kinder willkommen heißt und einkommensschwächere Frauen, Männer und Kinder nimmer ausgrenzt, fordert Pollak.

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