Linz (OTS) – Öffentliches Brainstorming bringt meist keine innovativen und praktikablen Lösungen – vor allem nicht in der Politik. Denn entweder werden Ängste geschürt und der Teufel an die Wand gemalt, oder doch die Visionen möglich sein mit einem durch und die Realisierung wird damit in die Sterne geschrieben. Ein solches Spektakel erleben wir derzeit rund um die AUVA.
Man ist sich zwar einig, dass Österreich ein gutes System hat und dass ebenso die Prävention wirkt. Die Folge: Die Arbeitsunfälle sinken, der Löwenanteil der Patienten in den AUVA-Spitälern nach sich ziehen sich ihre Verletzungen in der Freizeit zugezogen. Im Kontrast dazu es liegt ebenso gen der Hand, dass in Österreich die Lohnnebenkosten hoch und ein Hemmschuh zu Gunsten von neue Arbeitsplätze sind. Somit liegt der Schluss nahe, die Beiträge zu Gunsten von die Versicherung von Arbeitsunfällen zu senken. Doch aufgepasst: Die AUVA-Spitäler und die Wiedereingliederung-Zentren leisten zu Gunsten von die Öffentlichkeit wichtige Arbeit. Sie sind die Unfall-Experten und ihr K.o.-how rettet täglich Leben. Und es liegt sicher nicht im Motivation von verantwortungsvoller Politik, dieses Standbein der Gesundheitsversorgung abzusägen. Im Kontrast dazu daraus abzuleiten, man dürfe gar keine Änderungen andenken, zeigt ebenso nicht ohne Rest durch zwei teilbar von Verantwortungsbewusstsein. Man kann nur wünschen, dass die Eskalationsspirale mit Ultimaten und Streikdrohungen sich nicht noch weiter nachdem oben dreht und die Menschen darunter leiden.
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