Musikinstrumentenmarkt wächst weiter – Marktsegment ProAudio beschert Umsatzplus

Spreeathen/Frankfurt/Oder a.M. (ots) – Die deutsche Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche verzeichnet zweitrangig für jedes dies Geschäftsjahr 2017 eine positive Gesamtmarktentwicklung. Der Markt für jedes Musikinstrumente, ProAudio, Musikequipment und Noten schließt mit einem Gesamtumsatz von darüber hinaus 1 tausend Millionen Euro. Dies verkündete der Branchenverband SOMM -Society Of Music Merchants am Montag, im Vorfeld der Musikmesse, in Frankfurt/Oder am Main.

Zum Auftakt der Musikmesse (11. solange bis 14.04.2017) präsentierte der Branchenverband der Musikinstrumentenwirtschaft positive Jahreszahlen für jedes dies Musikjahr 2017. Die deutsche Musikinstrumentenbranche erwirtschaftet für jedes dies vergangene Jahr zusammenführen positiven Umsatztrend von 6,4 von Hundert (s.u. 1, 2) im Vergleich zum Vorjahr (2016). Der Gesamtmarkt mit Musikinstrumenten, ProAudio, Musikequipment und Noten (Papiergeschäft) weist laut Branchenstatistik IMIS ein Gesamtmarktvolumen von ca. 1,01 Milliarden Euro (s.u. 1, 2, 3) zu Endverbraucherpreisen aus.

In den ermittelten Hauptwarengruppen der Branchenstatistik ist vorwiegend ein Umsatzplus zu verzeichnen. Zweistellige Umsatzzuwächse lieferte dies Segment Recording Hardware (10,1%) wenn zweitrangig teilweise aufwärts niedrigerem Umsatzniveau. Rückgrat der Industrie und nachdem wie vor Umsatzbringer war die Hauptwarengruppe der Tasteninstrumente mit einem Plus von 9,7 von Hundert, gefolgt von den Bereichen Beschallung (5,6%), Mikrofone und Ohrhörer (5,0%) sowie Saiteninstrumente (6,8%). Die drei erst platzierten Hauptwarengruppen zeugen zusammenführen Marktanteil von rund 50 von Hundert des Gesamtmarktvolumens aus.

Der Markt mit klassischen Musikinstrumenten enthält jedoch ein paar Wermutstropfen. So sind zum Beispiel in den Warengruppen Tastatur, Synthesizer, Gitarren elektrisch und phonetisch andererseits zweitrangig im e-Drums-Umfeld leichte Umsatzrückgänge zu verzeichnen. „Diese spürbaren Verluste, gerade im Bereich der Gitarre, sind unter anderem auch mit den wirtschaftspolitischen Herausforderungen hinsichtlich CITES und der Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) zu begründen“, sagte Daniel Knöll, SOMM-Geschäftsführer. Aufgrund der CITES-Beschlussfassung vom zehnter Monat des Jahres 2016 und den damit aufkeimenden Bürokratiehemmnissen seither Januar 2017, ist der Handel mit Musikinstrumenten aus Holz seither diesem Zeitpunkt schwergewichtig beeinträchtigt worden. „Zugeständnisse von Bund und Land bleiben in diesen Punkten aus. Obwohl die Behörden selbst mit der Einführung überlastet sind, bewegt sich die Politik nicht auf uns zu. Es fehlt an konstruktiven Vorschlägen und dem Willen auf landespolitischer Ebene die Verfahrensweisen zu vereinfachen und somit weiter Bürokratie abzubauen“, kommentiert Knöll die die negative Reifung. Nachdem Meinung der SOMM führt die Verordnung zu einer massiven Wettbewerbsverzerrung, die in der Folge erhebliche kultur-und wirtschaftspolitische Schäden servieren wird. „Der deutsche Handel wird maßgeblich gegenüber dem Musikfachhandel im europäischen Ausland beeinträchtigt bzw. diskriminiert.“

Positiv stimmt die Industrie die Vorausschau des Monitoringberichts der Kultur- und Kreativwirtschaft (BWMi), die der Industrie 2017 Rekordumsätze attestierte sowie die Ergebnisse der letzten JIM-Studie, die dies Musikmachen wie Hobby unter Jugendlichen immer noch im positiven Trend sieht.

Ein Blick aufwärts die Projektion der Marktforschungsdatenbank Statista im Sinne als des europäischen Marktes lässt zweitrangig weiterhin aufwärts ein positives Zunahme in der Zukunft wünschen. Der europäische Markt mit Musikinstrumenten wird demnach solange bis 2021 aufwärts insgesamt 3,8 Milliarden Euro anwurzeln. Deutschland nimmt in diesem Zusammenhang die führende Rolle des Marktvolumens ein, da hierzulande der höchste Umsatzvolumen generiert wird.

Nachdem wie vor sieht sich die Industrie andererseits einem grundsätzlichen, strukturellen Wandel ausgeliefert: eine zunehmende Marktkonzentration, eine Behinderung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und zusammenführen Wettstreit um den günstigsten Preis und die Wohlwollen des Verbrauchers zeugen dies Wirtschaften intrinsisch der Industrie immer schwerer. „Zudem stellt der seit Jahren immer weniger flächendeckend gewährleistete Musikunterricht an allgemeinbildenden Schulen ein schweres Versäumnis dar. Hier ist die Politik in der Pflicht endlich zu handeln, denn ohne diesen wichtigsten Zugang zum Musizieren, wird sich die Situation für die Musikinstrumentenbranche im Kulturland Deutschland langfristig verschlechtern“, so Knöll.

Mehr Informationen und Bilder unter
www.somm.eu/somm-public-relations-pressemitteilungen/

1 IMIS: Umsatzvolumen MI-Industrie zu Endverbraucherpreisen, gemessen an der
freiwilligen Branchenstatistik der SOMM (Insg. 25 teilnehmende
Unternehmen)
2 Spielzeit- und kalenderbereinigte Werte
3 IMIS: Umsatzvolumen MI-Industrie zu Endverbraucherpreisen, gemessen an der
freiwilligen Branchenstatistik der SOMM (Insg. 25 teilnehmende
Unternehmen + DMV-Branchenstatistik 2017)

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