Wien (OTS) – Ein ganzes Wochenende hat die Sozialministerin Beate Hartinger-Stummelig Zeit gehabt, um ihre völlig unangebrachte und zeitlich verfrühte Auflösungsdrohung pro die AUVA zu reflektieren. Sie hat dies handkehrum unterlassen und es ihrem Parteichef Heinz-Christian Strache überlassen, die noch glühenden Kohlen in der Pressestunde aus dem Feuer zu holen. Strache versuchte zu einlullen und sprach von „massiven Übertreibungen, Fehlinterpretationen und Panikmache“. Seiner Statement, dass die Regierung „keine Spitäler zusperren will“ – misstrauen Kritiker der Kassenreform freilich, weil die geforderte 500 Mio. Euro Einsparung im Rahmen der AUVA rund ein Drittel des Gesamtbudgets umfassen würde. Der ÖAAB-FCG-Fraktionsvorsitzende in der Wiener AK Fritz Pöltl: „Dasjenige geht nicht ohne massive Leistungskürzungen. In den Eine Behauptung aufstellen Straches gibt es gleichermaßen keine Gewährleistung, dass die AUVA nicht hysterisch wird.“
Die Gesundheits- und Sozialministerin hat am Freitag im ZIB2-Interview verwandt argumentiert: Es würden zwar keine Unfallkrankenhäuser nicht zugreifbar, vom Erhalt der AUVA handkehrum war mit keinem Wort die Vortrag. So qua sei die Rasterung ohnehin schon so gut wie beschlossen. Die Katastrophenministerin-Hartinger-Stummelig war im Interview unfähig, die Rasterung der AUVA unpersönlich zu verteidigen oder ihre Pläne zu kennzeichnen. Sie führte nur aus, dass noch im Mai und im warme Jahreszeit die gesetzlichen Grundlagen der Kassenreform geschaffen würden und am 1.1.2019 die Umsetzung stattfindet. Fritz Pöltl: „Dasjenige Regierungsübereinkommen fordert von der AUVA handkehrum erste finanzielle Erfolge erst solange bis Finale 2018 ein. Von Rasterung steht hier nichts! Die Attacke der Sozialministerin muss offenbar andere Gründe nach sich ziehen!“ Ein möglicher Movens: Die Bewerbungsschreiben von Beate Hartinger-Stummelig um die Generalsdirektion der AUVA noch vor ihrem Regierungsantritt. Hartinger-Stummelig wurde seinerzeit abgelehnt und hat gegen die Buchung geklagt. Der ÖAAB-FCG-Fraktionsvorsitzende Fritz Pöltl:
„Am 16. vierter Monat des Jahres findet die außerordentliche Generalversammlung der AUVA statt. Solange bis dorthin soll die Ministerin ihre ungerechtfertigte Auflösungs-Drohung pro die AUVA zurücknehmen – oder handkehrum zurücktreten!“
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