FP-Mahdalik/Ebinger: Beim Wien Museum droht nächstes Baufiasko und Architekturschande

Wien (OTS) – Die Pläne zum Entfaltung des Wien Museums am Karlsplatz mit dem nebenanliegenden Winterthurgebäude könnten eine weitere Verschandelung des historischen Stadtbilds mit sich einfahren, warnt die Wiener FPÖ. „Die geplanten Wert von 108 Mio. Euro werden garantiert nicht halten, wenn schon bloß die nebulosen Planungen 5 Mio. Euro verschlungen nach sich ziehen. Die Vorgangsweise von Rot-Unwissend, dies Projekt zuerst im Kultur-, dann im Wohnbau- und erst zum Schluss im entscheidenden Planungsausschuss durchzupeitschen, lässt Schlimmes befürchten. Nur die Erwägung, dies Phänotyp des Barockjuwels Karlskirche durch den Schwedische Gardinen eines kreuzhässlichen Glasfurunkels zu zerstören, zeugt vom fehlenden Motivation der rot-grünen Rathauskoalition an unserem historischen Stadtbild. Der geplante Zubau wäre ein Stoß ins Pumpe unseres architektonischen Erbes“, kritisiert der Klubobmann der FPÖ-Wien, Toni Mahdalik, die unsensible Herangehensweise der Stadtregierung. Kritik kommt wirklich nicht nur von Seiten der Opposition, wie Reaktion uff die Baupläne wurde schon eine Petition zur Rettung der Karlskirche ins Leben gerufen.

„Die Notwendigkeit des Entfaltung des Wien Museums steht z. Hd. die FPÖ natürlich außer Frage“, versichert der Kultursprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Gerald Ebinger, „doch darf dies nicht einher mit der Zerstörung einzigartiger Sehenswürdigkeiten vorbeigehen.“ Es sollen Alternativen gefunden werden wie etwa die deutliche Abrückung des Glaskobels von der Karlskirche. „Dies historische Stadtbild darf nicht durch dies rot-grüne Buckeln vor finanzkräftigen Immobilienentwicklern zerstört werden“, betont Ebinger endlich. (Schluss) akra

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