Wien (OTS/SK) – In seiner ersten – und vielleicht schon letzten – Pressestunde denn Vizekanzler konnte der FPÖ-Obmann mit PR-Sprechblasen nicht vom WählerInnenverrat seiner politische Kraft stören. „Strache hat heute brav aufgesagt, welches ihm die ÖVP-MitarbeiterInnen, die laut `Kurier` z. Hd. ihn Reden schreiben, mitgegeben nach sich ziehen. Von der FPÖ ist nachher 112 Tagen in der Regierung hingegen nichts mehr übrig. Die Volksabstimmung oben den NichtraucherInnenschutz wurde hinauf den St. Nimmerleinstag verschoben. Strache hat damit seine Generalsekretärin und Salzburger Spitzenkandidatin Marlene Svazek, die eine Volksabstimmung fordert, maximal mangelbehaftet. Strache gab außerdem Kataststrophenministerin Hartinger-Kurz volle Rückendeckung c/o der Demolierung der AUVA und der Schließung der Unfallkrankenhäuser. Und er ging sogar noch weiter: Strache betonte nämlich, dass es zukünftig keine Therapie von Freizeitunfällen durch die AUVA-Unfallspitäler mehr verschenken soll. Dies ist ein massiver Aushang hinauf die Gesundheit“, sagt Lercher.
„Doch damit nicht genug. Strache legitimierte den WählerInnenverrat c/o den Ceta-Schiedsgerichten und betonte wieder einmal, dass die FPÖ diesen zustimmen wird. Er betonte, dem Überwachungspaket zuzustimmen, dies er im Wahlkampf noch massiv ablehnte. Und ebenso c/o der Demolierung des Sozialstaates durch die ÖVP ist Strache selbstverständlich gerne mit unterdies“, sagt Lercher.
Lercher betont, dass Strache denn Vizekanzler stark wackelig auf den Beinen ist. „Die hilflose Performance c/o dieser ORF-Pressestunde macht wieder einmal offensichtlich, dass die Tage von Strache denn Vizekanzler angezählt sind. Denn schon nachher 112 Tagen hat Strache die Wandlung zum ÖVP-Volksvertreter vollzogen. Es fehlt ihm fast wie nur mehr ein ÖVP-Parteibuch“, erklärte Lercher, z. Hd. den „Knittelfeld 2.0 nur eine Frage der Zeit ist. Denn der Unmut in der FPÖ-Lager wird täglich größer“, sagt Lercher.
Wie „geradezu lächerlich“ bezeichnet Lercher den immer wieder vorgebrachten Anspruch der FPÖ, eine Arbeiterpartei zu sein. „Schon die ersten Maßnahmen von Schwarz-Blau und von Katastrophenministerin Hartinger-Kurz nach sich ziehen gezeigt, dass dies genaue Gegenteil der Kernpunkt ist. Die FPÖ ist c/o jeder Maßregel, wo es um die ArbeitnehmerInnen ging, umgefallen und hat ihre WählerInnen verraten“, sagt Lercher.
Ganz im Unterschied zu den Beteuerungen Straches werde sowohl massiv c/o den Menschen gespart „denn ebenso c/o sich selbst geprasst“. Lercher verweist hinauf die 15 Mio. PR-Spielgeld und 70 zusätzliche PolitberaterInnen, die sich der blaue Vizekanzler hinauf Steuerzahlerkosten gönnt und die die einzigen blauen „Erfolge“ in der Regierung sind. (Schluss) ds/lp
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