Industrie fordert eigenständigen Inhalt „Wirtschaft“ in der Grundbildung

Wien (OTS) – „Insbesondere junge Menschen erfordern ohne Rest durch zwei teilbar heute eine solide Finanz- und Wirtschaftsbildung, um dies eigene Leben selbstbestimmt gestalten, sowohl professionell wie sogar privat siegreich sein zu können. Mündige Bürgerinnen und Volk zu tun sein sich im System Wirtschaft in Bewegung setzen und dieses sogar quicklebendig gestalten können“, betonte der Generalsekretär der Industriellenvereinigung (IV), Mag. Christoph Neumayer, zusammen mit der Podiumsdiskussion „(Selbst)Verständnis Wirtschaft: Welches 14-Jährige reichlich Wirtschaft wissen sollten“, die am gestrigen Wochenmitte im Haus der Industrie stattfand. Qualitätsvolle – und durchaus kritische – Wirtschaftsbildung sei eine wichtige Lager für jedes die Vereinigung und ihren Zusammenhalt, handkehrum sogar für jedes die Wirtschaft und ihre Akteure. „Wir möchten der Wirtschaftsbildung in der Grundbildung mehr Inertia verleihen, sie attraktiver und bedeutsamer im Bildungsverlauf wissen“, betonte Neumayer. Dasjenige Schulden von Grundkenntnissen und ökonomischen Zusammenhängen führe zu einer erschwerten Erkenntnis reichlich die moderne Welt und ihren komplexen Strukturen und Zusammenhängen.

Von dort lud die Industriellenvereinigung am gestrigen Wochenmitte zu einer Podiumsdiskussion, um der Frage nachzugehen, wie der Wirtschaftsbildung im Rahmen der Grundbildung mehr Inertia verliehen werden könne. Im Kontext der Veranstaltung wurden sogar die jüngsten – und teils besorgniserregenden – Ergebnisse einer Studie der WU Wien präsentiert. Demnach sei auffällig, dass sich viele Jugendliche selbst nicht wie Teil der Wirtschaft wiedererkennen und zudem ein sehr verkürztes Grafik von anderen Wirtschaftsteilnehmerinnen und -teilnehmern nach sich ziehen. „Wir zu tun sein beim Wissen reichlich Wirtschaft einplanen – und zwar uff einer Mikro- & Makroebene – handkehrum sogar zusammen mit den Haltungen in und oppositionell der Wirtschaft. Damit dies gelingt, zu tun sein wir ohne Rest durch zwei teilbar sogar die Pädagoginnen und Pädagogen profitieren“, so der IV-Generalsekretär. Gleichwohl die qualitative und quantitative Verbesserung der Unterrichtsmaterialen und -medien sei ein wesentliches Bevorstehen. „Wir leer sind gefordert, die Notwendigkeit von qualitätsvoller Wirtschaftsbildung zu unterstreichen. Und zwar jenseits negativer Stereotype und Bilder, mit denen die Wirtschaft und Industrie immer noch assoziiert wird“, sprach sich Neumayer für jedes verknüpfen ideologiefreien Zugang aus. Dasjenige Ziel am Finale der heutigen Pflichtschulzeit sei ein wirtschaftliches Grundverständnis, damit müssten entsprechende Bildungsinhalte schon ab der elementaren Bildungsphase spielerisch, altersgerecht und verbindlich vermittelt werden.

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