ANSCHOBER: Tschechiens atomare Endlagerpläne zum Teil in unmittelbarer Grenznähe

Linz (OTS) – Seither dem Jahr 1985 wird in Tschechien Atomstrom erzeugt – und seither gibt es keine Störungsbehebung zu Gunsten von den Umgang mit hochradioaktivem Atommüll, obwohl in jeder Produktionsstunde dieser hochgefährliche Gefälle anfällt. „Dieser hochradioaktive Gefälle muss zu Gunsten von eine Million Jahre sicher aufbewahrt werden. Dasjenige ist nichtsdestoweniger völlig unmöglich, wie ein Blick zurück in die Historie unseres Planeten zeigt. Und somit hat die Atomlobby hunderten Generationen eine hochgiftige Hypothek vermachen. Völlig verantwortungslos, ein möglicher Supergau gen Raten,“ so LR Rudi Anschober.
Nun kommt die Suche nachdem dem erforderlichen Endlager zu Gunsten von rund 14.500 Tonnen hochradioaktiven Atommüll in Tschechien in eine vorentscheidende Winkel: 9 mögliche Standorte wurden ausgewählt, sie sollen solange bis Jahresende gen 4 reduziert werden, solange bis 2020 gen 2, solange bis dann im Jahr 2025 der endgültige Standort fixiert sein soll.
LR Anschober: „Es ist uns zwar durch grenzüberschreitenden Widerstand gelungen, den am nächsten zur oö. Grenze gelegenen Standort Boletice am Truppenübungsplatz unweit des Lipno-Stausees zu verhindern, es gibt nichtsdestoweniger zwei bedrohlich nahe der österreichischen Grenze gelegene Standorte: einer im Umfeld des KKW Temelin, der noch nicht genauer definit ist, nichtsdestoweniger am nächsten an der oö. Grenze gelegen sein dürfte, sowie ein nun präzis festgelegter, rund 20km westlich des KKW Dukovany befindlicher möglicher Standort – nur 29km von der Grenze zu Niederösterreich rund 100 km von Oberösterreich fern.“
Zur Verstärkung des grenzüberschreitenden Widerstandes laden die Atomgegner aus Tschechien und Oberösterreich verbinden mit Umweltlandesrat Rudi Anschober kommende Woche zu einer großen Fachveranstaltung nachdem Prag ein: Zwischen der Nuclear Energy Conference 2018 unter dem Titel „Atomarer Gefälle – ungewolltes Vermächtnis der Kernenergiewirtschaft“ stellen Experten, wie Michael Sailer (Rektor Öko-Institut Deutschland), Roman Lahodynsky (Geologe) oder Johann Swahn (MKG, schwedische nichtstaatliche Organisation zu Gunsten von die Prüfung im Umgang mit atomaren Abfällen) die Herausforderungen, Notwendigkeiten und Möglichkeiten für der Endlagersuche dar.
Teil dieser Fachveranstaltung wird gleichermaßen die inhaltliche Kritik an der bisherigen Vorgangsweise der Prager Behörden für der Suche nachdem einem Endlager sein, die gen Auftrag von OÖ und NÖ vom Öko-Institut Darmstadt erhoben wurde. Hauptkritikpunkt der Studie des deutschen Öko-Instituts: Im tschechischen Kriterien-Leitfaden fehlt ein klares Denomination zum Primat der Sicherheit: Er lässt zu, dass an einem ggf. sicherheitstechnisch besser geeigneten Standort etwa Anrainerwiderstände zu einem Erledigung des Standorts resultieren, und dass in der Konsequenz ein weniger sicherer Standort ausgewählt wird. Anschober letztendlich: „Wir jeglicher sind uns einig: solange es keinen festgeschriebenen und verbindlichen Atomausstieg in Tschechien gibt, werden wir die Pläne zu Gunsten von ein Endlager vehement bekämpfen. Denn jetzt zuzustimmen zu einem Endlager, würde die Türen weit öffnen zu Gunsten von eine Fortsetzung der Ausbaupläne zu Gunsten von neue KKW. Oder umgekehrt formuliert:
jetzt die Endlagersuche scheitern zu lassen, vergrößert die Entwicklungsmöglichkeiten gen ein Verhindern eines Ausbaus von Temelin. Es ist wie in Deutschland: erst nachdem der Festlegung eines Atomausstieges wird ein Endlager gesucht. Lichtvoll ist nichtsdestoweniger gleichermaßen dann: in Grenznähe mit einer möglichen Gefährdung der Nation Oberösterreichs oder Niederösterreichs kommt ein Endlager in der Regel nicht in Frage, denn wir nach sich ziehen diesen Atommüll gleichermaßen nicht erzeugt.“

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