Zecken & FSME: Schutzmechanismus aus Niederösterreich zum Besten von die ganze Welt

Wien (OTS) – Der Weltgesundheitstag am 7. vierter Monat des Jahres steht heuer unter dem Parole „flächendeckende Versorgung“. Dasjenige schließt ebenfalls, oder sogar ganz speziell, die Versorgung mit wichtigen Impfstoffen ein. Oft sind sie der einzige effektive Schutzmechanismus vor schweren Erkrankungen. Dasjenige gilt ebenfalls zum Besten von die FSME*-Impfung, die denn Vorbeugung gegen ebendiese Form der Meningitis am günstigsten probat ist. Einer der Impfstoffe gegen FSME stammt quasi aus der Umgebung, denn die Produktion findet im niederösterreichischen Orth an der Donaustrom statt. Von dort aus wird dieser Serum nicht nur nachdem Österreich, sondern in die ganze Welt geliefert. Nebenbei sichert die heimische Produktion rund 270 Arbeitsplätze in der Region.

FSME-Impfung: Die österreichische Erfolgsgeschichte…

Zum ersten Mal nachgewiesen wurde dies von Zecken übertragene FSME-Virus vor beinahe 100 Jahren in der Viertel von Wiener Neustadt. Christian Kunz vom Institut zum Besten von Virologie der Universität Wien schaffte es 1973 erstmals eine kleine Menge Versuchsimpfstoff zu gedeihen. Schon 1976 startete die österreichische Firma IMMUNO AG mit der industriellen Herstellung des Impfstoffes. Zunächst wurden nur Risikogruppen wie Staat- und Forstarbeiter geimpft. Nachdem im Jahr 1979 demgegenüber wiewohl 677 FSME-Erkrankungsfälle dokumentiert wurden, startete 1981 die erste breit angelegte Informationskampagne der Österreichischen Ärztekammer, der Österreichischen Apothekerkammer und der ARGE Pharmazeutika** in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium zum Besten von Gesundheit. „Die FSME-Aufklärungs- und Informationskampagnen nach sich ziehen zu großem Fortuna in Österreich geführt. Die Durchimpfungsraten liegen seitdem Jahren konstant reichlich 80 von Hundert, wodurch die Erkrankungsfälle gen 50 solange bis 100 Fälle pro Jahr reduziert werden konnten“, erklärt Mag.a rer.nat. Renée Gallo-Daniel, Leiterin der Business Unit Vaccines zwischen Pfizer Austria.

…ebenfalls in Zukunft fortsetzen

Nichtsdestotrotz bleibt noch einiges zu tun: 2017 ist die Zahl der Erkrankungen erstmals seitdem 2011 wieder gen reichlich 100 Fälle angestiegen – es wurden 116 FSME-Fälle in Österreich dokumentiert. (1) In der Regel sind in Österreich zwar vergleichsweise viele Menschen geimpft, demgegenüber nicht aufgebraucht sind im korrekten Impfschema bzw. lassen sich regelmäßig mit einer FSME-Impfung erneuern. Und nur dies schützt tatsächlich. (2) „Wir die Erlaubnis haben uns in Österreich nicht gen den Lorbeeren der Vergangenheit bleiben, sondern zu tun sein ebenfalls in Zukunft Untersuchung rund um die FSME-Impfung betreiben. Im besonderen ein niederschwelliger Zugang zur FSME-Impfung, wie etwa dies Angebot zur Impfung am Arbeitsstelle, ist wichtig, um die Durchimpfungsraten weiterhin hoch zu halten und die regelmäßigen Auffrischungsimpfungen zu vereinfachen“, ist Gallo-Daniel überzeugt.

Serum zum Besten von immer mehr Menschen weltweit aus
Niederösterreich

Einer der beiden in Österreich verfügbaren FSME-Impfstoffe wird von Pfizer im niederösterreichischen Orth an der Donaustrom produziert. „Wir produzieren in Orth an der Donaustrom jährlich etwa 10 Mio. Impfdosen und in Anspruch nehmen an diesem Standort derzeit 270 Mitwirkender. Damit sind wir ebenfalls bedeutender Brötchengeber zum Besten von die Region“, erklärt Prof. Dr. Robin Rumler, Geschäftsführer von Pfizer Austria. „Die Herstellung des FSME-Impfstoffs ist komplex. Ein einziger Produktionsdurchlauf dauert etwa neun Monate. Ungeachtet er kann rund 50.000 Menschen schützen!“, ergänzt Martin Dallinger, Sine tempore Leader Pfizer Manufacturing Austria GesmbH. (Weitere Informationen zu Herstellprozess unter [https://bit.ly/2pLgUVR] (https://bit.ly/2pLgUVR).)

Die verkettete Liste der Länder, in denen der FSME-Serum gebraucht wird, wird mittlerweile immer länger. Solo in Europa gibt es heute 30 Länder mit Endemiegebieten. Jährlich werden mehrere tausend Erkrankungsfälle gemeldet. (3) FSME-Infektionen kommen inzwischen ebenfalls im Norden vor – neue Hot-Spots sind bspw. in Norddeutschland entstanden (4). Der Inselgruppe von Kokkola im Norden Finnlands, nur 300 km vom Polarkreis weit, markiert den heutig nördlichsten Verbreitungsort von FSME-infizierten Zecken. (5) Hohe Fallzahlen im Verhältnis zur Einwohnerzahl gibt es im Baltikum, demgegenüber ebenfalls in unseren Nachbarländern Tschechien und Slowakei. (3, 6) In Tschechien wurden 2014 (letzte veröffentlichte Zahlen des European Center for Disease Prevention and Control) 410 FSME-Fälle bestätigt. „Nun sind die Durchimpfungsraten demgegenüber nirgendwo so hoch wie in Österreich, in Tschechien liegt sie bspw. nur zwischen notdürftig reichlich 20 von Hundert“, sagt Gallo-Daniel. „Dasjenige erklärt, warum es zwischen uns zwischen verwandt hohem Risiko wesentlich weniger Erkrankungsfälle gibt.“

Pfizer Vaccines – Prävention durch Impfstoffe

Pfizer versorgt die österreichische Volk mit Impfstoffen zum Schutzmechanismus vor Pneumokokken, Meningokokken sowie FSME. Im Werk von Pfizer Österreich wird neben dem FSME-Serum ebenfalls ein Serum gegen die durch Meningokokken-Kohlenstoff ausgelöste Meningitis (Meningitis) hergestellt. Und ebenfalls in Zukunft setzt Pfizer gen die Wichtigkeit von Impfstoffen zum Besten von die Wartung der Gesundheit. Nun wird etwa an Impfstoffen gegen schwere Infektionskrankheiten geforscht, zum Besten von die es derzeit noch keinen Serum gibt. Darunter plumpsen Krankheiten, die durch die Bakterien Staphylococcus aureus und Clostridium difficile ausgelöst werden. Derartige Impfstoffe profitieren insbesondere vor dem Hintergrund steigender Antibiotika-Resistenzen an Wichtigkeit. Weitere Forschungsprogramme von Pfizer verdichten sich gen therapeutische Impfstoffe etwa gegen Krebs.

Pfizer – Verbinden zum Besten von eine gesündere Welt

Wenn Menschen laborieren werden, kann sich vieles zum Besten von sie verändern – ein oft schwieriger Weg beginnt. Im Kontext Pfizer funktionieren rund 97.000 Mitwirkender weltweit daran, Patienten gen diesem Weg zu unterstützen. Sie erkunden, gedeihen, produzieren und vertreiben moderne Arzneimittel und Impfstoffe zur Heilverfahren oder Vorbeugung von Krankheiten wie Krebs, Rheuma oder Schmerz. Der Unternehmens-Hauptsitz von Pfizer liegt in New York. In Österreich beschäftigt Pfizer derzeit rund 520 Mitwirkender an zwei Standorten:
Dem Vertriebsstandort in Wien und dem Produktionsstandort zum Besten von Impfstoffe in Orth an der Donaustrom. Um mehr reichlich Pfizer zu firm, kommen Sie uns gen [www.pfizer.at] (http://www.pfizer.at/) oder gehorchen Sie uns gen Twitter unter @pfizeraustria.

*FSME

** Fachgruppe des pharmazeutischen Großhandels (ARGE Pharmazeutika), heute Zusammenschluss der österreichischen Arzneimittel-Vollgroßhändler (PHAGO)

Quellen: (1) Virusepidemiologische Information 03/18, abgerufen am 27.2.2018 unter https://bit.ly/2q7VJi5; (2) GfK Marktforschung 2017, TBE vaccination status 2017, Data on file; (3) European Centre for Disease Prevention and Control. Annual Epidemiological Report 2016 – Tickborne encephalitis; (4) Deutsches Konsiliarlabor zum Besten von FSME (FSME); (5)
https://www.zecken.de/de/fsme/fsmerisikogebiete-europa; (6) Heinz FX
et al. Emergence of tick-borne encephalitis in new endemic areas in Austria: 42 years of surveillance. Euro Surveill 2015;20(13):9-16.

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