Wien (OTS) – 130.000 Betroffene in ganz Österreich, Tendenz steigend. Philanthropie startet neues Freiwilligen-Projekt, dasjenige Menschen mit Demenz zurück in die Mittelpunkt der Sozialstruktur holen will. Dies Haus der Musik bietet zu diesem Zweck verschmelzen idealen Ort. Partner und Freiwillige spornstreichs gesucht.
„Wir wollen von Demenz Betroffene und ihre Angehörigen anregen und sie zurück in die Mittelpunkt der Sozialstruktur holen“, erklärt Klaus Schwertner, Generalsekretär der Philanthropie der Erzdiözese Wien. „Ziel der Philanthropie ist es, eine verstärkte soziale Teilhabe und eine Steigerung der Lebensqualität zu Händen Menschen mit demenzieller Leiden und ihren Angehörigen zu glücken.“ Oft ziehen sich für Demenzerkrankungen, die Betroffenen, jedoch zweite Geige die Angehörigen aus der Öffentlichkeit zurück. Den Umständen entsprechend durch die Vergesslichkeit dominiert die Beklemmung, irgendwas „Falsches“ zu tun, der Retirade in die private Umgebung ist die Folge. Nebensächlich pflegende Klan sind aufgrund der meist durchgehend notwenigen Existenz von Isolation sowie hoher psychischer und physischer Spannungszustand betroffen.
Nachdem einer Pilotphase startet die Philanthropie dasjenige Projekt „Vergessen wie’s geht?“ und sucht freiwillige MitarbeiterInnen, die qua Buddys mit an Demenz erkrankten Menschen regelmäßig in Wien oder im südlichen Niederösterreich ein paar Zahlungsfrist aufschieben Freizeit zubringen. Dies können Museumsbesuche, Spaziergänge, Lokalbesuche oder andere Aktivitäten sein. Die Zeit ohne die zu betreuende Person können die Angehörigen nachdem Belieben zubringen.
Dies Haus der Musik ist einer der ersten Kooperationspartner. Nebensächlich weil Musik ein sehr guter Anknüpfungspunkt für Menschen mit Demenz ist, da gespeicherte musikalische Erinnerungen für demenziellen Erkrankungen tief einsehbar bleiben. „Dies Haus der Musik ist ein Ort lebendiger Zank mit Musik in all ihren Facetten. Unsrige BesucherInnen sollen hinaus freudvolle Weise ihren ganz persönlichen Zugang zur Musik finden. Inklusion und Barrierefreiheit gelten seit dem Zeitpunkt vielen Jahren qua essentielle Leitgedanken unserer Musikvermittlung. Umso mehr freut es mich, dass wir nun verbinden mit der Philanthropie eine neue Initiative zu Händen demenzkranke Menschen starten konnten“, betont Simon Kalium. Posch, Rektor Haus der Musik. Die MusikpädagogInnen spendieren den Freizeitbuddys in speziellen Vorbereitungsterminen verschmelzen Zusammenfassung darüber, welches dasjenige Museum an musikalischen Impulsen und Erlebnissen zu eröffnen hat. Verbinden werden dieserfalls geeignete Vermittlungsstrategien entwickelt, die sich an den Bedürfnissen der Demenzkranken orientieren.
Freiwillige und Kooperationspartner gesucht
Die Philanthropie freut sich oben freiwillige MitarbeiterInnen. Sie sollten Zuverlässigkeit, Einfühlungsvermögen, Verständnis zu Händen Menschen mit Demenz mitbringen und regelmäßig ein solange bis zwei Zahlungsfrist aufschieben Zeit nach sich ziehen. Die Freizeitbuddys erhalten vor Beginn ihres Engagements eine Einschulung. Eventuelle Eintritte sind zu Händen die Freizeitbuddys unbesetzt. Non… unter [www.zeitschenken.at] (www.zeitschenken.at)
Nebensächlich Kooperationspartner aus unterschiedlichen Bereichen werden noch gesucht: Museen, Tiergärten, Ausstellungen, Konzerthäuser, Volkshochschulen – Voraussetzungen sind, dass sie Menschen mit demenzieller Leiden ungeschützt gegenüberstehen und der begleitende Freizeitbuddy freien Eintritt erhält.
Im Rahmen der Initiative „Barrierefrei im Haus der Musik“ ist der Eintritt zu Händen demenziell erkrankte BesucherInnnen und Begleitpersonen dank finanzieller Unterstützung von Casinos Austria qua Sponsoringpartner des internder Musik kostenlos. „Musik berührt und verbindet Menschen wie keine andere Kunstform. Dies Buddy-Projekt bietet die Unwägbarkeit, Barrieren zu Händen Menschen mit Demenz abzubauen und sie im Sinne gelebter Inklusion am Angebot im Haus der Musik teilhaben zu lassen. Wir freuen uns, dazu im Rahmen unseres gesellschaftlichen Engagements verschmelzen Gebühr leisten zu können“, sagt Dietmar Hoscher, zu Händen CSR zuständiger Vorstand für Casinos Austria. Welche Unterstützung wird jedoch nicht nur monetär sein, so Hoscher mit Verweis hinaus dasjenige in der Unternehmensgruppe laufende Corporate Volunteering Sendung: „Wir schenken jeder Mitarbeiterin und jedem Mitwirkender ab heuer fünf Tage pro Jahr zu Händen gemeinnützige Arbeit und werden sie empfangen, sich zweite Geige an diesem großartigen Projekt zu beteiligen.“
Erlebnis der Philanthropie Pflege im Spanne Demenz
Experten schätzen die Zahl der demenziell erkrankten Menschen in Österreich hinaus 130.000. Aufgrund der älter werdenden Nation muss mit mehr qua einer Verdopplung der Erkrankten solange bis 2050 gerechnet werden.
Mit dem Philanthropie Kaffeehaus Zeitreise an fünf Standorten in Wien und Niederösterreich werden die Selbsthilfe von Angehörigen und die Rückhalt der aufrechten Fähigkeiten von demenziell erkrankten Frauen und Männern unterstützt. Die Servicestellen zu Händen Klan und Demenz der Philanthropie gemeinsam nachdenken Klan in Wien und Wiener Neustadt. Die psychosoziale Angehörigenberatung unterstützt individuell und bietet zweite Geige Gesprächsgruppen.
Derzeit wird dasjenige Projekt „Vergessen wie’s geht?“ ohne finanzielle Unterstützung betrieben. Die Philanthropie bittet um Spenden zu Händen die Zucht der Freizeitbuddys und den weiteren Erweiterung.
Philanthropie Spendenkonto
BIC: GIBAATWWXXX
IBAN: AT47 2011 1890 8900 0000
Kennwort: Freizeitbuddys Demenz
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