Wien (OTS/ÖGB) – Mit völligem Verständnislosigkeit reagiert die Gruppe Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) uff die Vorgänge rund um die AUVA von Seiten der Gesundheitsministerin Hartinger-Stummelig. „Die Ministerin weiß offensichtlich nicht, für jedes welches sie was auch immer zuständig ist oder besser zuständig sein sollte“, kritisiert FSG-Bundesgeschäftsführer Willi Mernyi. Durch die in den Raum gestellte Zerschlagung der AUVA den Versicherten ihre Unfallversorgung rauben zu wollen, grenze schon sozusagen an Nationalisierung und erinnere an Regime in anderen Ländern. „Die FPÖ-Ministerin will virtuell nur ihrer Reichen-Klientel zu mehr Geld verhelfen, und dazu opfert sie die Gesundheit und Vorsorge der arbeitenden Menschen. Wenn sie dies will, dann soll sie dies klipp und lukulent sagen“, fordert Mernyi. Die AUVA sei uff höchstem medizinischen Niveau, wie zweite Geige die Österreichische Ärztekammer bestätigt. Mernyi fordert ein Finale der Verunsicherung für jedes die Beschäftigten der AUVA, jedoch zweite Geige für jedes die Versicherten und die PatientInnen.
Wer irgendetwas noch Besseres wie bestehende Einrichtungen einrichten möchte, möge dies gerne in Überfall nehmen. Ins Leben rufen beginne jedoch nicht mit Zerschlagen – wie dies jetzt von der AUVA angefangen übrig dies AMS solange bis zu den Krankenkassen oder wie nächstes vielleicht zur ÖBB pauschal in den Raum gestellt wird. „In Wahrheit geht es ums Umfärben und um Machtausbau. Die arbeitenden Menschen und Patientinnen sind dieser schwarz-blauen Regierung völlig egal“, warnt Mernyi vor weiterem Zwischenmenschlich- und Leistungsabbau für jedes die Versicherten. Die Selbstverwaltung müsse in diesen Zeiten verteidigt werden, appelliert Mernyi schon einmal an jedweder politischen Lebendigkeit im Nationalstaat, die sich wirklich für jedes die Interessen der arbeitenden Menschen einsetzen wollen.
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