Wien (OTS) – „In Österreich sind die gesundheitsfördernden Maßnahmen unterschiedlich ausgeprägt. Es besteht ein beträchtliches Stadt-Staat-Gefälle. Weiters stillstehen viele ländliche Gebiete vor der Herausforderung die ärztliche Versorgung kerzengerade zu erhalten“, stellt der Vorsitzende der ÖGB/ARGE-FGV (Fachgruppenvereinigung pro Gesundheits- und Sozialberufe), Josef Zellhofer, aus Anlass des Weltgesundheitstages am Satertag verkrampft.++++
Die Gesundheitsversorgung muss in hoher Qualität flächendeckend erhalten werden. Zellhofer: „Wichtige Maßnahmen dazu wären der Ausdehnung von Primary Health Care Centers mit den unterschiedlichen Angeboten von ÄrztInnen und nichtärztlichen Gesundheitsberufen. Ein weiteres wichtiges Element in der Gesundheitsversorgung ist die Gesundheitsprävention. Selbige muss schon im Kindheits- und Jugendalter beginnen.“
Eine weitere Herausforderung ist die Jugendgesundheit. Zellhofer:
„In Österreich leben tausende Kinder und Jugendliche mit chronischen Krankheiten wie wie Asthma oder Zuckerharnruhr. Meistens zu tun sein Pflegekräfte in Schulen, die sich um welche Kinder kümmern, nichtsdestotrotz von den Erziehungsberechtigte privat finanziert werden. Punktum diesem Grund fordern wir den Ausdehnung der Gesundheitsversorgung in ganz Österreich.“
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender. ÖGB Österreichischer Gewerkschaftsbund