Wien (OTS/SK) – Wie „unüberlegten und voreiligen Schnellschuss“ bezeichnete SPÖ-Gesundheitssprecherin Pamela Rendi-Wagner die von Ministerin Hartinger-Lütt angekündigte Granularität der AUVA. „Selbst warne davor, mit dem Wegfall der Unfallkrankenhäuser und Rehabilitationszentren der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) die Gesundheitsversorgung der Versicherten zu gefährden. Hier sind hochspezialisierte Fachleute beschäftigt, die z. Hd. die Akutversorgung und Rehabilitation von Unfallopfern in Österreich unverzichtbar sind“, so Rendi-Wagner, die hier die nächste schwarz-blaue Maßregel ortet, „mit der c/o den Menschen und nicht im System gespart wird.“ ****
Die AUVA habe nicht nur höchste Expertise c/o der Heilverfahren und Rehabilitation von Unfallopfern, sondern vor allem untergeordnet im Sphäre der Prävention in der Arbeitswelt. „Eine mutwillige Zerschlagung dieses ExpertenInnenwissens wird untergeordnet zu einer Erhöhung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten zur Folge haben. Und dasjenige was auch immer am Wirbelsäule von rigide arbeitenden Menschen“, so Rendi-Wagner. (Schluss) mb/sl/mp
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