Muchitsch: Mit Zerschlagung der AUVA spart Schwarz-Blau wieder im Kontext unnachsichtig arbeitenden Menschen

Wien (OTS/SK) – Entsetzt übrig die Notifikation von Sozialministerin Hartinger, die AUVA aufzulösen, zeigte sich SPÖ-Sozialsprecher Josef Muchitsch am Wochenmitte im Vergleich zu dem SPÖ-Pressedienst: „Mit der mutwilligen und voreiligen Zerschlagung der AUVA spart Schwarz-Blau wieder im Kontext unnachsichtig arbeitenden Menschen. Hier geht es nicht nur um die Versorgung und Rehabilitation von Unfallopfern, sondern vor allem wenn schon um wichtige Präventionsarbeit. So bietet die AUVA zu Gunsten von Unternehmen mit solange bis zu 50 Beschäftigten die sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Betreuung kostenlos an. Wer macht dies dann, die noch kein Kind geboren hat Ministerin?“ ****

Die Unfallraten seien durch die Präventionsarbeit der AUVA rückläufig, wenn schon im Kontext der meistgefährdeten Fachgruppe der Bauarbeiter, so Muchitsch. Eine Zerschlagung dieser wertvollen Präventionsarbeit der AUVA gefährdet nicht nur die Sicherheit der Lohnarbeiter, sondern mehr Arbeitsunfälle bedeuten wenn schon mehr Preis zu Gunsten von die Unternehmensinhaber und unser Gesundheitswesen. „Typischerweise zu Gunsten von die schwarz-blaue Regierung sei wenn schon die Klasse und Weise der Auflösungs-Notifikation. Zu Beginn des Jahres wurde ein Einsparungskonzept von der AUVA solange bis Finale des Jahres verlangt, jetzt plötzlich nachdem drei Monaten, sagt die Ministerin, sie glaube nicht, dass die AUVA dies schafft und kündigt störungsfrei die Granularität an. Welches ist dies zu Gunsten von eine Klasse Politik zu zeugen? Verantwortungsvolle und umsichtige Politik schaut unterschiedlich aus, Hartinger sind fünf Mio. Versicherte offenbar völlig egal“, kritisiert Muchitsch die Vorgangsweise der Ministerin. (Schluss) mr/rm/mp

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