GPA-djp-Aichinger zu AUVA: Wer erfolgreiche Strukturen mutwillig zerstört, wird entsprechende Entgegnen erhalten

Wien (OTS) – „Für jedes die Menschen in Österreich hätte die Granularität der AUVA fatale Nachgehen, sowohl die Versorgung nachher Unfällen denn zweite Geige die Prävention wären drastisch bedroht. Wer mutwillig eine vorbildliche und erfolgreiche Vorrichtung der Österreichischen Sozialversicherung zerstören will, der muss mit einer entsprechenden gewerkschaftlichen Auskunft rechnen“, so der Vorsitzende des Wirtschaftsbereichs Sozialversicherungen in der Gewerkschaft der Privatangestellten, Kompression, Journalismus, Papier (GPA-djp) Michael Achinger.

„Es ist verantwortungslos, die Granularität der Unfallversicherung in den räumlich stellen, ohne entsprechende Alternativvorschläge zu offenstehen. So stellt sich die Frage, wer die Finanzierung der Leistungen künftig tragen wird. Sind es die Länder oder andere Sozialversicherungsträger oder wird es Leistungseinschränkungen in der Unfallversorgung und Prävention spendieren? Oder gibt es Akutversorgung künftig nur mehr zum Besten von Menschen, die es sich leisten können? Die Versicherten nach sich ziehen ein Recht, die Pläne nicht einer wichtigen Versorgungsleistung zu sachkundig“, so Aichinger.

„Es ist zu wünschen, dass es intrinsisch der österreichischen Wirtschaft noch Stimmen der Vernunft gibt. Für jedes Unternehmer hat die AUVA zusammensetzen wichtigen Schutzmechanismus und eine zentrale Sicherungsfunktion, ihre Präventionsarbeit trägt entscheidend dazu für, dass die Zahl der Arbeitsunfälle reduziert werden kann. Vor allem Stummelig- und Mittelbetreibe wären dementsprechend massiv negativ von der Granularität der AUVA betroffen. Die einzigen Gewinner wären eine Handvoll Großkonzerne, denen sich die türkis-blaue Bundesregierung offenbar primär verpflichtet fühlt“, so Aichinger im Endeffekt.

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