FPÖ-Linder gegen Erhöhung der AMA-Vermarktung-Beiträge

Wien (OTS) – Gegen die angekündigte Erhöhung der AMA-Vermarktung-Beiträge sprach sich heute FPÖ-Agrarsprecher NAbg. Maximilian Linder aus. „Die AMA-Vermarktung GesmbH, die in den Verbrauch der 18,7 Mio. Euro an ‚Bauerngeld‘ kommt, soll dem Vorzeigebeispiel der Regierung hören und in ihrem System sparen“, forderte Linder.

„Unser Ziel ist es, die Wirtschaft zu entlasten und die Steuern zu senken – zusammenhängen klarerweise nachrangig Gebühren. Jedes Unternehmen muss zuerst seine Hausaufgaben zeugen und jede Tension nachdem Möglichkeit verhindern. Unsrige kleinstrukturierte Landwirtschaft braucht eine spürbare Exkulpation, denn nur so kann ebendiese im internationalen Wettbewerb nachkommen und nachrangig langfristig Leben“, sagte Linder in Richtung AMA-Vermarktung und weiter: „Dies Ziel dieser neuen Regierung ist es, dass es zu einer Senkung der AMA-Prädikat-Lizenzgebühren zu Gunsten von Direktvermarkter kommen soll“.

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