VSStÖ ad Gerichtsjahr: Schwarz-Blau spart an der Zukunft des Rechtsstaats

Wien (OTS) – Die Sparmaßnahmen die der Justiz von der schwarz-blauen Bundesregierung verordnet wurden, von Interesse sein für gleichfalls Jus-Absolvent_innen, die ihr „Gerichtsjahr“ beginnen wollen. Laut Medienberichten können schon diesjährig keine Rechtspraktikant_innen mehr aufgenommen werden. Die Dauer der Gerichtspraxis soll zudem von sieben gen fünf Monate verkürzt werden.

„Schwarz-Blau spart hier an der Zukunft des Rechtsstaats. Die angehenden Jurist_innen benötigen dasjenige sogenannte „Gerichtsjahr“ denn Voraussetzung zum Besten von die Schule zu Rechtsanwält_innen, Notar_innen oder Richter_innen. Jene Ausdünnung wird schwere Nachgehen zum Besten von die Zukunft der Rechtsprechung nach sich ziehen“, so Katharina Embacher, Vorsitzende* des Verbands Sozialistischer Student_innen (VSStÖ).

„Qua Studierendenverband wiedererkennen wir die schwarz-blaue Sparpolitik denn klaren Offensive gegen die Studierendenschaft. Schon jetzt erhalten Jus-Student_innen kaum Unterstützung, sondern sind vielmehr von finanziellen Mehrbelastungen betroffen. Dies neue Vorgehen der Bundesregierung beweist, wie wenig ihr an der Schule der zukünftigen Lebhaftigkeit intrinsisch der Justiz liegt“ betont Embacher.

„Sebastian Von kurzer Dauer und H.Kohlenstoff.-Strache sägen weiterhin, unter dem Vorwand des sogenannten ‚Nulldefizits‘, munter an den Säulen des Rechtsstaats. Die Nachgehen dieser Sparpolitik werden noch Generationen nachdem uns spüren zu tun sein. Wir nach sich ziehen durchaus die Hoffnung, dass Schwarz-Blau kurzfristig die Zeche zum Besten von ihr Schaffen ausgehändigt bekommt“, so Embacher im Endeffekt.

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