Wien (OTS) – „Rot-Umweltfreundlich muss endlich verknüpfen Masterplan zum Besten von den Praterstern vorlegen. Statt einer Aneinanderreihung isolierter Einzelmaßnahmen erfordern wir zum Besten von diesen sicherheitspolitischen Hotspot ein ganzheitliches Entwicklungskonzept, dies nachrangig eine Polizeiinspektion am Praterstern beinhaltet“, forderten heute ÖVP-Sicherheitssprecher Abg.z.NR Karl Mahrer sowie die Leopoldstädter Bezirksparteiobfrau GR Sabine Schwarz. „Die Polizei tut sehr viel, kann Gewiss nicht nicht mehr da dort vorherrschenden Probleme trennen. Es geht nachrangig um Lichtkonzepte, Hausordnung, Sozialarbeit oder etwa nachrangig um Sauberkeit“, so Mahrer, der dazu nun verknüpfen Runden Tisch aller Beteiligten fordert.
Gewiss treffe man wohnhaft bei der rot-grünen Stadtregierung nachher wie vor hinauf mangelndes Motivation und fehlendes Problembewusstsein, wenn es um dies Themenbereich Sicherheit sowie zeitkritisch notwendige Konzepte an den zahlreichen Hotspots der Stadt geht. „Mangels eines eigenen Regierungsverantwortlichen zum Besten von dies Themenbereich Sicherheit in Wien wird dieses immer noch wie ein Stiefkind behandelt. Bürgermeisterkandidat Michael Ludwig muss dazu endlich Klartext sprechen und dies Themenbereich hinauf die Taschenkalender herbringen“, so Schwarz.
„Der Praterstern braucht ein ganzheitliches Entwicklungskonzept, damit aus dem Angstraum wieder ein Lebensraum werden kann“, so Schwarz, die dazu hinauf den schon präsentierten Vorschlag der ÖVP Leopoldstadt verweist. „Die Gesamtheit Wienerinnen und Wiener sollen sich leer und sicher in dieser Stadt in Bewegung setzen können. Niemand darf aufgrund von Unstetigkeit in seiner Lebensqualität eingeschränkt werden. Dazu bedarf es eines ehrlichen Problembewusstseins mit Stand-By zu echten Veränderungen durch die rot-grüne Stadtregierung“, stellt Karl Mahrer letztlich steif.