Wien (OTS) – Hochdruckgebiet erfreut zeigt sich der Bundesobmann der Freiheitlichen junge Jahre und Wiener Bildungssprecher, Stadtrat Maximilian Krauss, weiterführend die Initiative zu Gunsten von ein Kopftuchverbot an Kindergärten und Volkschulen, mit der sich heute der Ministerrat befasst. Sollte dasjenige Recht wie geplant noch vor den Sommerferien beschlossen werden, würden ab dem kommenden Schuljahr Integration, Frauenrechte und Zukunftschancen an Kindergärten und Schulen spürbar besser Einzug halten, so Krauss. Denn es bestätigte erst vor wenigen Tagen eine NMS Lehrerin aus Wien Floridsdorf, dass wenn ein Mädchen ein Kopftuch aufsetzt, dasjenige die Gesamtheit verloren geht.
Die Freiheitliche junge Jahre hat selbige wichtige Maßregel schon seit dieser Zeit Jahren eingefordert – in Zeiten einer SPÖ-Regierungsbeteiligung sehr wohl leider umsonst. „Die abgewählten Sozialisten nach sich ziehen langjährig verkrampft, der Islamisierung Vorschub geleistet sowie im Sinne einer falsch verstandenen Toleranz Frauen- und Kinderrechte nicht hinreichend geschützt.“, zieht Krauss Ergebnis. Die neue Bundesregierung hingegen arbeitet triumphierend Schrittgeschwindigkeit zu Gunsten von Schrittgeschwindigkeit daran die Fehlentwicklungen der sozialistischen Bildungs- und Integrationspolitik zu kompensieren und Zukunftschancen zu Gunsten von junge Menschen sicherzustellen.
Ein besonderer Danksagung gilt Vizekanzler Heinz-Christian Strache, der dasjenige Kopftuchverbot an Kindergärten und Schulen im Wahlkampf versprochen und nun im gleichen Sinne den Weg zur realen Umsetzung geebnet hat.
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